ZDF verfilmt zwei weitere Ostfrieslandkrimis von Klaus-Peter Wolf

Christian Erdmann (Frank Weller), Christiane Paul (Ann Kathrin Klaasen), Klaus-Peter Wolf (Autor), Rick Ostermann (Regie), Barnaby Metschurat (Rupert).
Copyright: ZDF/Sandra Hoever

Die ZDF-Samstagskrimireihe mit Christiane Paul als eigenwilliger Ermittlerin Ann Kathrin Klaasen wird fortgesetzt. Basierend auf den Romanen von Bestsellerautor Klaus-Peter Wolf entstehen derzeit in Norden, Norddeich, Aurich und Umgebung sowie auf Norderney die Filme „Ostfriesenblut“ und „Ostfriesensünde“.

In „Ostfriesenblut“ legt ein Unbekannter Hauptkommissarin Klaasen eine Leiche vor die Haustür. Bei der Toten handelt es sich um eine alte Frau, die der Täter elendig verdursten ließ. Und sie bleibt nicht das einzige Opfer. Der Mörder zieht die Kommissarin immer tiefer in sein perfides Spiel hinein, dessen Regeln sie nicht kennt. Worin liegt die Verbindung der Opfer? Warum sind sie alle im Rentenalter, und warum mussten sie sterben? Ann Kathrin Klaasen und ihre Kollegen Frank Weller (Christian Erdmann), Rupert (Barnaby Metschurat) und Kripochef Ubbo Heide (Kai Maertens) arbeiten fieberhaft daran, den Fall aufzuklären.

In „Ostfriesensünde“ kommt durch einen Wasserschaden in einem Keller auf Norderney die Mumie einer eingemauerten jungen Frau zu Tage. Ähnliche Frauenleichen wurden bereits in Bamberg und Luzern bei Umbauarbeiten aufgefunden. Keiner weiß, wie viele mumifizierte Frauen noch auf ihre Entdeckung warten, niemand kennt das Motiv des Täters. Der Leiter der ermittelnden Soko will Hauptkommissarin Klaasen für sein Team gewinnen, denn ihr ist es mit unorthodoxen Methoden gelungen, bereits zwei Serienmördern das Handwerk zu legen.

In weiteren Rollen spielen Jörg Schüttauf, Constantin von Jascheroff, Andreas Pietschmann, Ernst Stötzner, Andreas Euler, Alexis Salsali, Peter Franke, Judith Engel, Jan Georg Schütte und andere. Rick Ostermann („Dengler – Fremde Wasser“) führt Regie, die Bücher schrieben Nils-Morten Osburg („Ostfriesenblut“) und Florian Schumacher („Ostfriesensünde“).

Es produziert Schiwago Film GmbH, Martin Lehwald, Berlin. Daniel Blum ist der verantwortliche ZDF-Redakteur. Gedreht wird bis 6. Juli 2018, die Sendetermine stehen noch nicht fest.

„Ostfriesenkiller“, der Auftakt der neuen Samstagskrimireihe, lief am 1. April 2017 im ZDF und erreichte 7,79 Millionen Zuschauer bei einem Marktanteil von 25,7 Prozent.


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Mit Paddel und Pedal bewegt in den Frühling

Saisonstart am 15. April / 270 Kilometer Wasserwege können „erpaddelt“ werden

Wenn die Menschen sich mit dem beginnenden Frühling mehr in der Natur betätigen möchten, beginnt auch wieder die Zeit für Paddel und Pedal. Am kommenden Sonntag startet das Angebot in die neue Saison. Arno Ewen, Fachbereichsleiter bei der Touristik GmbH „Südliches Ostfriesland“, hofft dabei auf besseres Wetter als in den vergangenen Jahren: „Das Naturerlebnis mit Paddel und Pedal fasziniert jeden, aber natürlich mehr, wenn die Sonne scheint.“ Egal, wie das Wetter dieses Jahr wird: Ewen und seine Kollegen von der „Paddel-und-Pedal-Zentrale“ in Leer sind jedenfalls für alle Anfragen vorbereitet. Die Internetseite www.paddel-und-pedal.de ist auf dem neuesten Stand und wirbt mit tollen Bildern für das Kanufahren. Interessierte finden Wissenswertes über Paddeltechnik oder Vereins-, Betriebs oder Schulausflüge. Alle 20 Stationen sind mit ein paar Klicks zu finden. Bei den Betreibern können die Touren dann direkt gebucht werden. Nach dem Motto „Hier starten – dort abgeben“ können Fahrräder und Kanus für Tagesausflüge, aber auch für Rundtouren an den Paddel- und Pedalstationen gemietet werden.

Es stehen 330 Kanus vom 1er Kajak bis zum 10er Canadier und 710 Mietfahrräder zur Verfügung. „Auf einer Kanutour entdeckt der Paddler Ostfriesland aus einer ganz neuen und spannenden Perspektive“, sagt Ewen. „Einfach mal treiben lassen und der oft hektischen Arbeitswelt entfliehen, ob als Gruppe oder mit dem Partner ein unvergessliches Erlebnis.“ 270 Kilometer Wasserwege in ganz Ostfriesland können „erpaddelt“ werden. Damit sich möglichst niemand verirrt, gibt es rund 280 Hinweisschilder an den Wasserwegen und noch einmal ebenso viele an den Radwegen. Zahlreiche Schwimm- und Pausenanleger laden zur kleinen Rast zwischendurch ein. „Vorkenntnisse sind nicht nötig, einige Grundübungen und schon kann gestartet werden“, so Ewen.

Die Einweisungen der Gäste in die richtige Paddeltechnik übernehmen die fachkundigen Betreiber an den einzelnen Stationen. Bei der Tourismuszentrale in Leer, Ledastraße 10, und in den Informationsbüros der Ferienorte gibt es weitere Informationen. Das Team steht auch gerne telefonisch unter der Nummer 0491 919696-30 oder per Mail unter Info@paddel-und-pedal.de zur Verfügung.


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Anzeige: Geniale Geschäftsideen 2018 – mit geringem Eigenkapital machbar

Dank Franchise: Geschäftsideen ohne großes Eigenkapital machbar.

Sie möchten 2018 erfolgreich durchstarten und planen den Weg in die Selbständigkeit? Dann könnten folgende Franchise-Konzepte für Sie interessant sein:

 

Werden Sie Teil der Coffee-Bike Familie

Die Coffee-Bike GmbH ist eines der schnellst wachsenden Franchise-Systeme in Deutschland. Profitieren Sie von dem einmaligen und umfangreichen Know-How rund um das Coffee-Bike und die Kaffeebranche. Mit Coffee-Bike erfahren Sie Betreuung und Unterstützung bei allen operativen und organisatorischen Fragen und einen stets partnerschaftlichen Umgang.

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Verleger werden – mit einer erprobten Geschäftsidee

Das LeserECHO ist ein Franchise-System mit viel Erfolgspotenzial.  Mit der Verlagsgemeinschaft erfahren Sie Betreuung und Unterstützung bei allen operativen und organisatorischen Fragen. Profitieren Sie von den Erfahrungen, den günstigen Druckpreisen, den hauseigenen Zentralsatz und den vielen weiteren Vorteile dieser starken Gemeinschaft. In dem Franchise-System vom LeserECHO.

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Werde zum Eiszauberer

Wenn es ein Lebensmittel gibt, das alle glücklich macht, dann ist es Eiscreme! Wir lieben das Staunen in den Augen unserer Kunden, wenn wir ihnen das selbstkreierte EiZ überreichen. Du willst so etwas auch erleben? Dann werde jetzt zum Eiszauberer und mache dich mit einem erfolgreichen Markenprodukt selbständig!

Weitere Infos: bitte HIER klicken


 

Geschäftsidee – Zeitung im Franchise-Projekt verlegen

Werden Sie Teil der Verlagsgemeinschaft „LeserECHO“

Warum sich als Einzelkämpfer auf einem hart umkämpften Medienmarkt abstrampeln, wenn es auch einfacher und kostengünstiger in einer erfolgreichen Verlagsgemeinschaft funktioniert?

Mit der Verlagsgemeinschaft erfahren Sie Betreuung und Unterstützung bei allen operativen und organisatorischen Fragen. Nutzen Sie die Erfahrungen, die günstigen Druckpreise, den hauseigenen Zentralsatz und viele weitere Vorteile dieser starken Gemeinschaft. In dem Franchisesystem vom LeserECHO. 

 

Das LeserECHO Franchisekonzept

Mit einem starken Partner an der Seite genießen Sie unternehmerische Freiheiten, ohne dabei auf die Erfahrungswerte und Sicherheiten eines bewährten Systems zu verzichten. Eine partnerschaftliche und flexible Zusammenarbeit hat beim LeserECHO oberste Priorität. Als Franchisepartner dieses Systems müssen Sie keine Umsatzvorgaben erfüllen oder Öffnungszeiten einhalten.

Einstiegsgebühren fallen bei der Verlagsgemeinschaft LeserECHO nicht an.  Das Einsparpotenzial allein bei den Druck- und Satzkosten ist höher, als die monatliche Franchsiegebühr. Bringen Sie weitere Verlagserzeugnisse heraus,  fallen keine weiteren Gebühren an.

Vorteile des Franchise-Systems LeserECHO:

  • mehrere Einnahmemöglichkeiten durch die Dienstleistungsvielfalt im Print sowie online
  • sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis in allen Geschäftsbereichen
  • freie Zeiteinteilung (nebenberuflich oder hauptberuflich)
  • Gebietsschutz auf einen Landkreis oder einer kreisfreie Stadt
  • kostenlose Schulungen für Franchise-Partner und deren Mitarbeiter
  • Stadt- und Gemeindeportale werden kostenlos zur Verfügung gestellt
  • zahlreiche Zusatzeinnahmen über unsere Fachportale
  • keine Einstiegsgebühren
  • keine Marketingumlage
  • arbeiten Sie in einem erfahrenen Team – monatliche Treffen mit Franchise-Partnern und Mitarbeitern
  • günstige Druckkosten über unseren Zentraldruck
  • günstige Satzkosten über unseren Zentralsatz
  • kostenlose Anlieferung der Monatszeitung: „LeserECHO“

Sind Sie ein Lokalpionier?

Möchten Sie in Ihrem Landkreis oder kreisfreien Stadt eigene Stadt- und Gemeindeportale sowie die Monatszeitung „LeserECHO“ herausbringen? Sind Sie Teamplayerkaufmännisch erfahren, verkäuferisch stark und regional gut vernetzt?

Dann sollten wir uns kennenlernen und gemeinsam überraschend mehr Möglichkeiten schaffen!

Wir freuen uns auf Ihre Nachricht!

Fachverlag Tonsor
Leinestraße 8
26802 Moormerland

Vertreten durch:

Ingo Tonsor
Telefon: 04954 – 95 40 427
E-Mail: info@leeraner-bz.de

 

 

 

Geschäftsidee: Die eigene Zeitung herausgeben

Verleger werden – mit einer erprobten Geschäftsidee

Der Traum vom eigenen Unternehmen muss nicht platzen, nur weil man für sich noch keine optimale Geschäftsidee gefunden hat. Oft sind die ersten Schritte die schwierigsten, Anfängerfehler und hohe Lehrgelder vorprogrammiert.

Dies muss aber nicht sein! Die Monatszeitung „LeserECHO“ wird über ein Franchisesystem vermarktet. Keine Einstiegsgebühren, monatlicher Erfahrungsaustausch zwischen Franchisenehmern und Franchisegeber, keine Mietzahlungen für Büro oder Ladenlokal, keine Personalkosten, günstige Druckkosten über den Zentraldruck, geringe Satzkosten für den Zentralsatz, regelmäßige kostenlose Schulungen und viele weitere Vorteile machen dieses Franchisesystem zu einem fairen Unternehmen. Jeder Partner wird sorgfältig in seinem Gebiet eingearbeitet und kann sich der Unterstützung der anderen Franchisenehmern sicher sein. Dies kann gerade in der Startphase eine wichtige Stütze sein. Damit es zu keiner Eigenkonkurrenz kommt, erhält jeder Verleger Gebietsschutz. Meist auf Landkreisebene. 

Teamarbeit wird beim „LeserECHO“ nicht nur großgeschrieben, sondern auch gelebt.

Gerade beim Anzeigenverkauf ( Kombi-Anzeigen ) macht sich die Teamarbeit im wahrsten Sinn des Wortes bezahlt. Über die hohe Gesamtauflage spricht das LeserECHO Firmen an, die über große Radien hinweg werben.

Vorteile unseres Franchise-Systems:

  • mehrere Einnahmemöglichkeiten durch die Dienstleistungsvielfalt im Print sowie online

  • sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis in allen Geschäftsbereichen

  • freie Zeiteinteilung (nebenberuflich oder hauptberuflich)

  • Gebietsschutz auf einen Landkreis oder einer kreisfreie Stadt

  • kostenlose Schulungen für Franchise-Partner und deren Mitarbeiter

  • Stadt- und Gemeindeportale werden kostenlos zur Verfügung gestellt

  • zahlreiche Zusatzeinnahmen über unsere Fachportale

  • keine Einstiegsgebühren

  • keine Marketingumlage

  • kostenloser Presseausweis

  • arbeiten Sie in einem erfahrenen Team – monatliche Treffen mit Franchise-Partnern und Mitarbeitern

  • günstige Druckkosten über unseren Zentraldruck

  • günstige Satzkosten über unseren Zentralsatz

  • kostenlose Anlieferung der Monatszeitung: „LeserECHO“

Sind Sie ein Lokalpionier?

Möchten Sie in Ihrem Landkreis oder kreisfreien Stadt eigene Stadt- und Gemeindeportale sowie die Monatszeitung „LeserECHO“ herausbringen? Sind Sie Teamplayerkaufmännisch erfahren, verkäuferisch stark und regional gut vernetzt?

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Zeitungsverlage für Monatszeitungen schließlich sich zusammen

Über einen Zentraldruck beachtliche Kosten einsparen.

Ostfriesland/Emsland/Wilhelmshaven. Seit Dezember 2017 haben sich 5 Regionalzeitungen zu einem Franchise-Unternehmen mit Sitz in Moormerland zusammengeschlossen. Das „LeserECHO“ im halben Berliner Format wird monatlich in den Landkreisen Aurich, Emsland, Leer und den kreisfreien Städten Emden und Wilhelmshaven herausgegeben. Weitere Landkreise und kreisfreie Städte werden folgen. „Je mehr Verleger sich dem „LeserECHO“ anschließen, desto günstiger werden die Druckkosten“, betont Franchisegeber Ingo Tonsor. Ein weiterer Vorteil,  durch das einheitliche Format und den einheitlichen Satzspiegel können die Verleger auf den hauseigenen Zentralsatz zurückgreifen. Kochrezepte, Rätsel, Kinderseiten, Bildersuchspiele, Horoskope, Verbraucherhinweise und andere Rubriken werden den Verlegern vom LeserECHO monatlich als druckfähige PDF zur Verfügung gestellt.

Die Vorteile liegen nicht nur in der Kostenersparnis, sondern auch auf der Einnahmenseite. Überregionale Anzeigekunden schalten gerne in höheren Auflagen. Möbel- und Autohäuser sowie Banken und Krankenkassen sowie Ketten und Filialunternehmen schalten oft über mehrere Landkreise hinweg. Über die Regionalausgaben des „LeserECHOS“ können sich unsere Anzeigenkunden kostengünstig das Gebiet aussuchen, indem sie werben möchten. Somit kommt die Verlagsgemeinschaft leichter an Aufträge heran, wo es kleinere Zeitungsverlage häufig schwerer haben.

Für die Landkreise und kreisfreien Städte in denen das LeserECHO noch nicht verlegt wird gilt:

„Ob Quereinsteiger, Herausgeber von Monatsmagazinen oder Zeitungsverleger, in der Verlagsgemeinschaft vom LeserECHO wird jeder Verleger, der sich unseren Grundsätzen annimmt gerne aufgenommen“, so Ingo Tonsor vom LeserECHO.

Sind Sie ein Lokalpionier?

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Anzeige / Geschäftsidee: Guter Kaffee von Indien bis Ingolstadt – Made in Osnabrück

 

Wie das Coffee-Bike aus der Hasestadt die Welt erobert und dabei den Wurzeln treu bleibt

Flexibilität, Nachhaltigkeit und eine hohe Produktqualität. Die Verkörperung dieser Werte in Verbindung mit dem mobilen Geschäftskonzept der Coffee-Bike GmbH kommen an: Und das nicht nur bei Kaffeeliebhabern, sondern auch bei Gründern, die mit dem mobilen Coffeeshop den Schritt in die eigene Selbstständigkeit wagen.

Inzwischen zählt das Unternehmen aus Osnabrück über 250 Coffee-Bikes in 18 Ländern und gehört zu den schnellst wachsenden Franchisesystemen Europas. Das Jahr 2017 war dabei das erfolgreichste Jahr der Unternehmensgeschichte. „Diese Zahlen sind für das gesamte Team natürlich ein großer Erfolg und zeigen, dass wir mit unserem Franchisekonzept auf dem richtigen Weg sind“, sagt Tobias Zimmer, Geschäftsführer und Mitbegründer der Coffee-Bike GmbH. 2010 hat der 32-Jährige das Unternehmen gegründet und das Konzept von den mobilen und autarken Cafés international etabliert. Dabei bleiben die Osnabrücker stets ihren Wurzeln treu, denn jedes nostalgische Lastenrad wird in Handarbeit in der Zentrale am Ufer der Hase zu einem Coffee-Bike aufgebaut. Made in Germany aus der Stadt des Westfälischen Friedens.
Das Coffee-Bike basiert auf der Idee, Kaffeespezialitäten wie Espresso, Cappuccino oder Latte Macchiato auch an Standorten anzubieten, an denen kein Wasser- oder Stromanschluss vorhanden ist. Dafür sind die Partner mit einem eigens konzipierten, autarken Lastenfahrrad unterwegs, wahlweise auch als E-Bike-Variante. Das Coffee-Bike steht nicht nur für höchste Produktqualität, sondern setzt im gesamten Konzept auf absolute Nachhaltigkeit in allen Bereichen.
Das Coffee-Bike kann an jedem Standort komplett autark betrieben werden. So sichern sich die Partner einen unschlagbaren Vorteil gegenüber der ortsansässigen Konkurrenz, denn Mobilität bedeutet Flexibilität. Die ausgebildeten Baristi können ihre Bikes an den ungewöhnlichsten Orten betreiben und bieten trotzdem das umfangreiche Produktportfolio eines lokalen Cofffee-Shops an. Selbstverständlich spiegelt sich die Nachhaltigkeitsphilosophie des Unternehmens auch in den Produkten wider. Für die Zubereitung der Kaffeespezialitäten werden ausschließlich biologisch zertifizierte Espressobohnen Hausmarke „Caferino“, sowie Biomilch aus regionaler Landwirtschaft benutzt. Ausgeschenkt werden die leckeren Heißgetränke schließlich in 100% biologisch abbaubaren Pappbechern. Außerdem spendet Coffee-Bike pro verkaufter oder verwendeter Espresso- und Kaffee-Packung der Marke „Caferino“ 10 Cent an die Hilfsorganisation terre des hommes, die sich weltweit für Kinder in Not einsetzt. Dank des stilvollen Designs der Coffee-Bikes, sind die Räder auch auf privaten Feiern und Firmenevents ein echter Hingucker und gern gemieteter Gast.

Aber nicht nur Liebhaber der heißen Koffeingetränke sind begeistert vom Coffee-Bike, auch Unternehmer mit dem Mut zur Selbstständigkeit fühlen sich dort wohl. Mit der Coffee-Bike GmbH als starken Partner im Rücken genießen die Franchisepartner unternehmerische Freiheiten, ohne dabei auf die Erfahrungswerte und Sicherheiten eines bewährten Systems zu verzichten, denn die partnerschaftliche und flexible Zusammenarbeit hat oberste Priorität. So müssen die Franchisenehmer beispielsweise keine Umsatzvorgaben erfüllen oder Öffnungszeiten einhalten. Das Konzept hat sich bewährt und auch deshalb radeln mittlerweile Coffee-Bike durch Indien, den Mittleren Osten oder die Türkei. Ein Ende der Erfolgsgeschichte ist noch lange nicht in Sicht.


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Geschäftsidee: Die eigene Zeitung verlegen.

Die passende Geschäftsidee für kreative Köpfe.

Die eigene gedruckte Zeitung. Verlegen Sie in Ihrer Stadt oder in Ihrem Landkreis das LeserECHO.

Vorteile unseres Franchise-Systems:

  • mehrere Einnahmemöglichkeiten durch die Dienstleistungsvielfalt im Print sowie online

  • sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis in allen Geschäftsbereichen

  • freie Zeiteinteilung (nebenberuflich oder hauptberuflich)

  • Gebietsschutz auf einen Landkreis oder einer kreisfreie Stadt

  • kostenlose Schulungen für Franchise-Partner und deren Mitarbeiter

  • Stadt- und Gemeindeportale werden kostenlos zur Verfügung gestellt

  • zahlreiche Zusatzeinnahmen über unsere Fachportale

  • keine Einstiegsgebühren

  • keine Marketingumlage

  • kostenloser Presseausweis

  • arbeiten Sie in einem erfahrenen Team – monatliche Treffen mit Franchise-Partnern und Mitarbeitern

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  • günstige Satzkosten über unseren Zentralsatz

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Fachverlag Tonsor
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Ingo Tonsor
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Presse

Presseakkreditierung – Wer darf Presseausweise ausstellen?

Redakteure oder Fotografen, die für das LeserECHO tätig sind, können beim Fachverlag Tonsor kostenlos einen Presseausweis beantragen.

Ob Redakteur/in Print oder Redakteur/in online – mit unserem Presseausweis können Sie sich als Medienvertreter zu bestimmten Veranstaltungen freien Eintritt verschaffen.

Erst mit einer Akkreditierung ist auf vielen Veranstaltungen die kommerzielle Nutzung von Bild- und  Filmmaterial erlaubt, zudem berechtigt eine Akkreditierung oft zum Betreten einer bestimmten reservierten Zone. Medienvertreter genießen in der Regel besondere Privilegien.

Denken Sie an die jeweiligen Akkreditierungsfristen.

 

 

 

 

 

 

 

LeserECHO – Resonanz beim Lesepublikum

Die Resonanz beim Lesepublikum wird als LeserECHO bezeichnet.

Damit ist der Name beim LeserECHO Programm. Das LeserECHO ist eine Zeitung im halben Berliner Format und wird kostenlos in den Landkreisen Aurich, Emsland, Friesland, Leer, Wittmund sowie den kreisfreien Städten Emden und Wilhelmshaven verlegt. Das LeserECHO wird überwiegend  über Auslagestellen verteilt. Die gedruckte Gesamtauflage liegt bei 50.000 Exemplaren.

Vereinsnachrichten, Veranstaltungs-Tipps, Behörden-Nachrichten und Pressemitteilungen aus den Regionen sind im LeserECHO zu finden.

Besonders beliebt sind die Rätsel-Seiten und Kochrezepte, an denen sich die Leserschaft monatlich erfreuen kann.

 

 

Wie werde ich Zeitungs-Verleger? Die eigene Zeitung verlegen.

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VORTEILE UNSERES FRANCHISE-SYSTEMS:

  • mehrere Einnahmemöglichkeiten durch die Dienstleistungsvielfalt im Print sowie online

  • sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis in allen Geschäftsbereichen

  • freie Zeiteinteilung (nebenberuflich oder hauptberuflich)

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  • Stadt- und Gemeindeportale werden kostenlos zur Verfügung gestellt

  • zahlreiche Zusatzeinnahmen über unsere Fachportale

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In den Landkreisen Aurich, Emsland, Friesland, Leer und Wittmund, sowie den kreisfreien Städten Emden und Wilhelmshaven sind wir schon mit unseren Medien vertreten. Daher suchen wir für diese Gebiete keine Franchise-Partner mehr. Anzeigen- sowie Medienberater sind herzlich willkommen!

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2018 – Zeitungszusteller erhalten ab Januar 8,84 Euro Mindeslohn – Mehrarbeit muss vergütet werden.

Mindestlohn: 8,84 Euro für Zeitungszusteller – ab 1. Januar 2018

Seit dem 1. Januar 2017 bis zum 31. Dezember 2017 haben Zeitungszustellerinnen und Zeitungszusteller einen Anspruch auf einen Mindestlohn von 8,50 Euro, ab dem 1. Januar 2018 bekommen sie den von der Mindestlohnkommission beschlossenen Mindestlohn in Höhe von 8,84 Euro ohne Einschränkung. Der Mindestlohn darf gemäß Mindestlohngesetz – MiLoG nicht unterschritten werden.

Laut Verdi versuchen einige Arbeitgeber über Zielvorgaben bzw. Stückvorgaben, den Mindestlohn zu unterwandern. Oft werden unrealistische Soll-Zeiten auf Basis von „GPS-gestützten Wegeoptimierungen “vorgegeben.

Zufolge § 17 des MiLoG (Erstellen und Bereithalten von Dokumenten) sind die Arbeitgeber dazu verpflichtet, Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer spätestens bis zum Ablauf des siebten auf den Tag der Arbeitsleistung folgenden Kalendertages aufzuzeichnen und diese Aufzeichnungen mindestens zwei Jahre beginnend ab dem für die Aufzeichnung maßgeblichen Zeitpunkt aufzubewahren.

Zur Sicherheit und für etwaige arbeitsrechtliche Auseinandersetzungen sollte jeder Beschäftigte seine tatsächlichen Arbeitszeiten selbst dokumentieren. Eine einfache Tabelle mit Angaben wie Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit reicht dabei aus. Sollte die reguläre Zustellzeit einmal überschritten werden, sollte der Grund stichpunktartig mit angegeben werden. Glätte, Regen, erhöhte Beilagenmengen in der Vorweihnachtszeit, ein platter Fahrradreifen oder ein Unfall, können Gründe für Verspätungen sein, die kein Arbeitgeber oder eine Zielvorgabe vorhersehen kann.

Arbeitgeber schriftlich informieren

Da die Zeitungsverleger die genauen Austragezeiten kaum erfassen können, sollten Zeitungszusteller ihre Arbeitszeiten nicht nur dokumentieren, sondern bei Abweichungen auch ihrem Arbeitgeber schriftlich, zum Beispiel per Mail, zur Verfügung stellen. Mehrarbeit muss vergütet werden. Sollte ein Arbeitgeber nicht bereit sein, die geleistete Arbeitszeit gemäß Mindestlohngesetz zu vergüten, können sich betroffenen Zeitungszusteller an die Hauptzollämter wenden.

Grundsätzlich unterliegen Namen und Angaben datenschutzrechtlichen Bestimmungen, sodass Daten nicht unbefugt weitergegeben werden dürfen.
Hinweise können Sie selbstverständlich auch anonym abgeben.

Generalzolldirektion
Zentrale Auskunft
Postfach 10 07 61 
01077 Dresden

E-Mail: info.privat@zoll.de

Weitere Informationen und Hilfestellungen 

Für konkrete Fragen zum Themen Mindestlohn steht das  Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) zur Verfügung.

Das Bürgertelefon des BMAS ist von montags bis donnerstags zwischen 8.00 und 20.00 Uhr unter der Telefonnummer: 030 60 28 00 28 erreichbar.


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Ganztagsschulen perspektivisch flächendeckend ausbauen

Der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) lehnt Überlegungen auf Bundesebene ab, im Jugendhilferecht einen bundesweiten Rechtsanspruch auf einen Ganztagsplatz in der Grundschule zu schaffen. „Den Kommunen fehlen die Grundstücke, Räume, das Fachpersonal, insbesondere aber die finanziellen Ressourcen zur Umsetzung eines solchen Rechtsanspruchs“ betonte der Vorsitzende des Ausschusses für Bildung, Kultur und Sport des DStGB, Bürgermeister Dr. Arthur Christiansen, Schleswig, anlässlich der heutigen Sitzung des Ausschusses in Apolda. Vielmehr seien hier die Länder in der Pflicht, die Ganztagsschulen auszubauen.

Der Wunsch nach einem solchen Rechtsanspruch sei verständlich, betonte Dr. Christiansen, wollen doch immer mehr Mütter und Väter erwerbstätig sein. Durch den Ausbau der Kindertageseinrichtungen ist dies in den ersten Lebensjahren der Kinder zwischenzeitlich in vielen Städten und Gemeinden gewährleistet. Dementsprechend wollen Eltern zunehmend auch in der Schule einen Ganztagsbetrieb oder doch zumindest eine Nachmittagsbetreuung für ihre Kinder. Unstreitig braucht Deutschland ein Konzept, um flächendeckend Ganztagsschulen für alle Schülerinnen und Schüler anbieten zu können.

Der Ausschuss sieht aber die Länder in der Pflicht, Ganztagsplätze mit verbindlichen zeitlichen Strukturen in Schulen auszubauen. „Für Schülerinnen und Schüler sollte dies dort geregelt werden, wo es hingehört, nämlich in den Schulbereich“, erklärte Dr. Christiansen. Ansonsten bestehe die Gefahr eines Parallelsystems zu den bestehenden schulischen Ganztagsangeboten mit der Gefahr eines Flickenteppichs an Betreuungsangeboten ohne einheitlichen pädagogischen Ansatz. Die Verbesserung der Bildungschancen der Kinder erfordere gerade ein pädagogisches Gesamtkonzept, das nicht zwischen Schule und Nachmittagsbetreuung unterscheide.

„Sollte der Bundesgesetzgeber einen Rechtsanspruch im Kinder- und Jugendhilfegesetz mit Zustimmung des Bundesrates normieren, müssen die Länder die finanziellen Mehraufwendungen der Kommunen zur Umsetzung dieses neuen Rechtsanspruchs vollumfänglich tragen“ betonte Dr. Christiansen.

Der Ausschuss weist Bund und Länder darauf hin, dass allein für die Erfüllung der geltenden Rechtsansprüche im Rahmen der Ganztagsbetreuung für Kinder bis zum Schuleintritt in den nächsten Jahren noch mindestens 350.000 Plätze geschaffen werden müssen. „Es ist vollkommen illusorisch, dass die Kommunen auch noch die zusätzlichen rund 500.000 Plätze für Schulkinder in den Grundschulen schultern können“, so Dr. Christiansen abschließend.

 

43.000 Kabinen aus Papenburg

EMS PreCab feiert 10-jähriges Jubiläum

Papenburg, 19. September 2017 – Seit zehn Jahren besteht die EMS PreCab GmbH – ein wichtiger Systemlieferant der MEYER WERFT – in Papenburg. Zum zehnjährigen Firmenjubiläum lud EMS PreCab ihre Mitarbeiter zu einer gemeinsamen Feier ein.

In den vergangenen zehn Jahren hat sich EMS PreCab von einem kleinen handwerksähnlichen Betrieb zu einem großen Industrieunternehmen mit 180 Mitarbeitern verändert. Mit modernsten Produktionsmethoden nach neusten industriellen Standards werden anschließend in einer getakteten Fließfertigung die anspruchsvollen Kabinen unterschiedlichster Art für Passagiere und Besatzungsmitglieder von Kreuzfahrtschiffen gebaut. Seit der Gründung des Unternehmens hat EMS PreCab 43.000 Kabinen gefertigt.

„Mein Dank gilt vor allem unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für den großartigen Einsatz in den letzten 10 Jahren. Wir haben uns in dieser kurzen Zeit enorm entwickelt. Darauf können wir alle sehr stolz sein. Immer wieder haben wir bewiesen, dass wir die unterschiedlichsten Anforderungen unserer Kunden erfüllen können“, so Arndt Verhoeks, Geschäftsführer von EMS PreCab.

Weitere Entwicklungsschritte und Investitionen stehen bei EMS PreCab unmittelbar bevor. Die Zusammenarbeit mit Piikkio Works, dem Kabinenlieferanten von MEYER TURKU, wird intensiviert. Ab Ende 2017 wird Piikkio Works in einer neu errichteten Produktionsanlage Kabinen in der gleichen Art und Weise fertigen wie EMS PreCab in Papenburg. Das Unternehmen MS Maritime aus Vilnius (Litauen), mit dem EMS PreCab zusammen mit Piikkio Works ein neues innovatives Wand- und Deckensystem entwickelt hat, liefert zukünftig alle Wand- und Deckenelemente für die Kabinen der beiden Firmen. Schlanke Abläufe, innovative Ideen und ein modernes Arbeitsumfeld sind deutlich erkennbare Merkmale des jungen Unternehmens.

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10 Millionen Nutzungen des Wahl-O-Mat

Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung zur Bundestagswahl 2017 ist seit 30.8.2017 online / Seitdem wurde er knapp 10 Millionen Mal genutzt / Etwa fünf Prozent der Nutzer werden durch den Wahl-O-Mat motiviert, zur Wahl zu gehen, obwohl sie das ursprünglich nicht vorhatten / Weitere Aktionen zur Steigerung der Wahlbeteiligung in 32 Niedrigwahlbereichen

Seit rund zwei Wochen ist er online, „der meistgenutzte Abstimmungsratgeber der Welt“ (Die Zeit) und es bestätigt sich, was Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung, schon zum Start im Deutschlandfunk gesagt hat: „Der Wahl-O-Mat ist demokratischer Volkssport“. 

32 der 33 Parteien haben sich am Wahl-O-Mat zur Bundestagswahl 2017 beteiligt und Antworten auf die 38 Thesen gegeben. Seit 30.8.2017 können alle Bürgerinnen und Bürger herausfinden, wer etwa Dieselkraftstoff für Pkw höher besteuern möchte oder alle Bürger bei gesetzlichen Krankenkassen versichern will.

„Der Wahl-O-Mat zeigt die Unterschiede zwischen den Parteien und regt mit seiner spielerischen Herangehensweise vor allem junge Menschen dazu an, sich mit politischen Themen und der anstehenden Wahl auseinanderzusetzen“, so bpb-Präsident Thomas Krüger. Und er wirkt: „Zwei Drittel der Nutzer werden über ihr Ergebnis mit Freunden oder der Familie sprechen. Über die Hälfte der Nutzer wird durch den Wahl-O-Mat zu weiterer Information über Politik motiviert. Etwa fünf Prozent der Nutzer werden durch den Wahl-O-Mat motiviert, zur Wahl zu gehen, obwohl sie das ursprünglich nicht vorhatten“, so Krüger unter Verweis auf regelmäßig erhobene Nutzerumfragen der Universität Düsseldorf weiter.

Seit 2002 ist der Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung im Einsatz, um besonders junge Wähler zu informieren und zu mobilisieren. Inzwischen hat er sich dabei als feste Größe für politische Information im Vorfeld von Wahlen etabliert. Der Wahl-O-Mat zur Bundestagswahl 2013 wurde mehr als 13,3 Millionen Mal gespielt. Insgesamt wurde er seit 2002 vor Bundestags-, Europa- und Landtagswahlen schon über 60 Millionen Mal genutzt.

Über Postkarten, Bierdeckel, Kinospots und auf Plakatwänden wird der Wahl-O-Mat sowie weitere Angebote der bpb zur Bundestagswahl 2017 aktuell unter dem Slogan „Du hast die Wahl“ schwerpunktmäßig in 32 ausgewählten „Niedrigwahlgebieten“ beworben. Dafür wurden in den 13 Flächenländern je zwei Niedrigwahlbereiche identifiziert – einer in einer eher ländlichen Region und ein Großstadtbezirk. Auch in den drei Stadtstaaten sind Aktivitäten in je zwei Gebieten vorgesehen.

Weitere Informationen zu den aktuell laufenden Aktionen und den ausgewählten Niedrigwahlbereichen: http://www.bpb.de/du-hast-die-wahl.

Ein analoger „Wahl-O-Mat zum Aufkleben“ ist momentan zusätzlich in Kooperation mit 11 Landeszentralen für politische Bildung in vielen Teilen der Bundesrepublik unterwegs und auf Marktplätzen, in Schulen oder Einkaufszentren präsent. Alle Stationen unter: www.wahl-o-mat.de/tour.

Der Wahl-O-Mat ist online unter www.wahl-o-mat.de abrufbar und auch als App für Android, iOS und Windows Phone verfügbar.

Zeitungskongress 2017 – „gebührenfinanzierte Staats-Presse verzerrt den Wettbewerb“

 

Zeitungskongress 2017 – Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger e.V.

Auszug aus der Rede von BDZV-Präsident Dr. Mathias Döpfner bei der Mitgliederversammlung am 18. September 2017 in Stuttgart. 

„… Woran liegt es, dass unsere Interessen von der deutschen Politik teilweise stiefmütterlich behandelt werden? Die Antwort ist denkbar einfach: Weil für viele Politiker unsere Arbeit so alltäglich ist, dass bei ihnen der entscheidende Punkt möglicherweise in Vergessenheit gerät: Dass Qualität und Vielfalt der in Deutschland erscheinenden journalistischen Angebote keine Selbstverständlichkeit sind, sondern unter wirtschaftlich und demographisch schwierigen Rahmenbedingungen täglich hart erarbeitet werden und einen unverzichtbaren Beitrag zu Freiheit und Demokratie leisten.

Wenn diese Vielfalt einmal in Schieflage gerät, kann sie kaum wiederhergestellt werden. Einen wichtigen Beitrag zu Freiheit und Demokratie leistet auch der öffentlich-rechtliche Rundfunk.

Der Unterschied ist nur: ARD und ZDF müssen sich nicht wie wir frei am Markt refinanzieren, sondern betrachten ihre Gebühreneinnahmen als durch eine vom Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe abgesicherte Selbstverständlichkeit.

Das Problem dabei: Wer – wie ARD und ZDF – bei jeder Kritik an ihrer üppigen Verwaltungsstruktur, bei jeder Nachfrage im Hinblick auf Anzahl und Ausrichtung der zahlreichen Hörfunk- und Fernseh-Programme reflexartig nach Karlsruhe verweist und dadurch zeigt, dass man die Rundfunkgebühren für einen Freifahrtschein hält, den Grundversorgungsauftrag ins Uferlose auszuweiten, riskiert die Fähigkeit, aus eigener Kraft notwendige Reformen einzuleiten und damit dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk für die Zukunft eine echte Perspektive zu geben.

Wir erleben im Netz nach wie vor eine mit öffentlich-rechtlichen Geldern finanzierte Flut textbasierter Gratis-Angebote, eine gebührenfinanzierte Staats-Presse, die den Wettbewerb verzerrt und uns Presseverlagen kaum Entfaltungsmöglichkeiten lässt.

Wer, wie wir seit ein paar Tagen wissen, allein 440 Millionen Euro für die Rechte an Sportübertragungen ausgeben kann, über 500 Millionen Euro für Sportberichterstattung insgesamt, der ist am Markt kaum noch zu schlagen.

Nachdem wir auf dem Verhandlungsweg sämtliche Möglichkeiten ausgeschöpft hatten, uns mit der ARD gütlich zu einigen, sind mehrere unserer Mitgliedsverlage inzwischen dazu übergegangen, einzelne Landesrundfunkanstalten wegen ihrer textlastigen, presseähnlichen Online-Angebote zu verklagen. Eigentlich ist es traurig, dass es soweit kommen musste. Gern hätten wir einen konstruktiveren Weg beschritten. Ich hoffe sehr darauf, dass die Ministerpräsidenten den Sendern sehr bald klare Grenzen setzen. Herr Ministerpräsident Kretschmann, ich möchte Sie herzlich bitten, bei der Gesetzgebung künftig deutlich stärker auf die Belange der Presseverlage zu achten.

Sonst entsteht eine für uns mittelfristig lebensbedrohliche Schieflage gegenüber dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Und das duale System in Deutschland – eines der besten der Welt – gerät ins Wanken. Es braucht die Vielfalt der privaten Angebote.

Nur Staatsfernsehen und Staatspresse im Netz – das wäre eher etwas nach dem Geschmack von Nordkorea.

In diesem Zusammenhang noch eine Bemerkung: Das, was für die Online-Angebote der ARD gilt, muss übrigens auch der Maßstab für die Lokalberichterstattung von Städten und Gemeinden in ihren Amtsblättern und sonstigen kommunalen Mitteilungsorganen sein: Wenn die mit öffentlichen Steuermitteln finanzierten Amtsblätter anfangen, den lokalen und regionalen Tageszeitungen mit Inhalte-Angeboten Konkurrenz zu machen, ist eine Grenze überschritten. Ich habe deswegen unsere Experten gebeten, Maßnahmen zu entwickeln, mit denen man diesem staatlichen Eingriff in den freien Lokal- und Regionaljournalismus begegnen kann. Entsprechendes gilt für städtische Online-Angebote und die News-Apps einiger Stadtwerke, die in verschiedenen Kommunen damit begonnen haben, ihre Dienstleistungen zu publizistischen Angeboten auszubauen. Das werden wir dort, wo es den Wettbewerb zu Lasten der Zeitungsverlage  verzerrt, auf keinen Fall hinnehmen!“


Bundesverband der Autovermieter Deutschlands e.V.

„Die deutschen Autovermieter unterliegen weiterhin einer erheblichen und unzumutbaren Belastung durch das Finanzierungsmodell des Öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Für nahezu jedes Fahrzeug ist monatlich ein Drittelbeitrag zu entrichten, hinzu kommen erhebliche Zahlungen aufgrund der Vielzahl der Mietwagenstationen. Pro Jahr ergibt das Zahlungen im zweistelligen Millionenbereich allein durch Autovermieter. Viele andere Branchen vom Handel bis zum Handwerk sind ähnlich stark belastet. Die deutsche Wirtschaft ist derzeit verpflichtet, einen erheblichen Teil der Finanzierung des Öffentlich-rechtlichen Rundfunks zu tragen. Deshalb wird dagegen nicht nur durch Privatpersonen, sondern auch durch Unternehmen geklagt.“

Quelle: Bundesverband der Autovermieter Deutschlands e.V.


Landgericht Tübingen

Das Landgericht Tübingen hat sich widerholt kritisch mit dem Rundfunkstaatsvertrag der Bundesländer auseinandergesetzt und zum Beispiel Fragen zur Zuständigkeit der Länder oder den verfassungsmäßigen Grundsatz der Gleichbehandlung gestellt. Die Antworten der Verwaltungsgerichte lauteten immer im Sinne des Gesetzgebers. Doch Zweifel ließen sich nicht ausräumen und so erscheint der direkte Weg zum EuGH als eine andere Möglichkeit der Prüfung der Rechtmäßigkeit der Regelungen.

Dem Gerichtshof der Europäischen Union wurden vom LG Tübingen nach Art. 267 AEUV folgende Fragen zur Vorabentscheidung vorgelegt:

1. Ist das nationale baden-württembergische Gesetz vom 18.10.2011 zur Geltung des Rundfunkbeitragsstaatsvertrags (RdFunkBeitrStVBW) vom´17. Dezember 2010, zuletzt geändert durch Artikel 4 des Neunzehnten Rundfunkänderungsstaatsvertrages vom 3. Dezember 2015 (Gesetz vom 23. Februar 2016 – GBI. S. 126, 129) mit Unionsrecht unvereinbar, weil der dort grundsätzlich seit 1.1.2013 von jedem im deutschen Bundesland Baden-Württemberg wohnenden Erwachsenen voraussetzungslos zugunsten der Sendeanstalten SWR und ZDF erhobene Beitrag eine gegen Unionsrecht verstoßende bevorzugende Beihilfe zugunsten ausschließlich dieser öffentlich-rechtlicher Rundfunkanstalten gegenüber privaten Rundfunkanstalten darstellt? Sind Art. 107/108 AEUV so auszulegen, dass das Gesetz betreffend den Rundfunkbeitrag der Zustimmung der Kommission bedurft hätte und mangels Zustimmung unwirksam ist?

2. Ist Art. 107/108 AEUV so auszulegen, dass er die im nationalen Gesetz „RdFunkBeitrStVtrBW“ festgesetzte Regelung erfasst, nach der grundsätzlich von jedem in Baden-Württemberg wohnenden Erwachsenen voraussetzungslos ein Beitrag zugunsten ausschließlich behördlicher/ öffentlich-rechtlicher Sender erhoben wird, weil dieser Beitrag eine gegen Unionsrecht verstoßende bevorzugende Beihilfe, zur technischen Ausgrenzung von Sendern aus EU-Staaten beinhaltet, da die Beiträge dazu verwendet werden, einen konkurrierenden Übertragungsweg zu errichten (DVB-T2 – Monopol), dessen Nutzung durch ausländische Sender nicht vorgesehen ist? Ist Art. 107/108 AEUV so auszulegen, dass er auch nicht unmittelbare Geldzuwendungen, sondern auch andere wirtschaftlich relevante Privilegierungen (Titulierungsrecht, Befugnis zum Handeln sowohl als wirtschaftliches Unternehmen als auch als Behörde, Besserstellung bei der Berechnung der Schulden) erfasst?

Ist es mit dem Gleichbehandlungsgebot und dem Verbot privilegierender Beihilfen vereinbar, wenn aufgrund eines nationalen, baden-württembergischen Gesetzes, ein deutscher Fernsehsender, der öffentlich – rechtlich organisiert und als Behörde ausgestaltet ist, zugleich aber im Werbemarkt mit privaten Sendern konkurriert, dadurch gegenüber diesen privilegiert wird , dass er nicht wie die privaten Wettbewerber seine Forderungen gegenüber Zuschauern beim ordentlichen Gericht titulieren lassen muss, bevor er zwangsvollstrecken kann, sondern selbst ohne Gericht einen Titel schaffen darf, der gleichermaßen zur Zwangsvollstreckung berechtigt?

Ist es mit Art. 10 EMRK/Art. 4 GRCh (Informationsfreiheit) vereinbar, dass ein Mitgliedstaat in nationalem, baden-württembergischen Gesetz vorsieht, dass ein Fernsehsender, der als Behörde ausgestaltet ist, einen Beitrag zur Finanzierung gerade dieses Senders von jedem im Sendegebiet wohnhaften Erwachsenen bußgeldbewehrt verlangen darf, unabhängig davon, ob er überhaupt ein Empfangsgerät besitzt oder nur andere, nämlich ausländische oder andere, private Sender nutzt?

Ist das nationale Gesetz „RdFunkBeitrStVtrBW“, insbesondere §§ 2 und 3, mit dem unionsrechtlichen Gleichbehandlungsgebot und Diskriminierungsverbot vereinbar, wenn der zur Finanzierung eines öffentlich-rechtlichen Fernsehsenders von jedem Bewohner voraussetzungslos zu zahlende Beitrag eine Alleinerziehende pro Kopf mit dem vielfachen dessen belastet, was ein Mitglied einer Wohngemeinschaft schuldet? Ist die Richtlinie 2004/113/EG so auszulegen, dass auch der streitgegenständliche Beitrag erfasst wird und dass eine mittelbare Benachteiligung ausreicht, wenn aufgrund der realen Begebenheiten zu 90 % Frauen höher belastet werden?

Ist das nationale Gesetz „RdFunkBeitrStVtrBW“, insbesondere §§ 2 und 3, mit dem unionsrechtlichen Gleichbehandlungsgebot und Diskriminierungsverbot vereinbar, wenn der zur Finanzierung eines öffentlich-rechtlichen Fernsehsenders von jedem Bewohner voraussetzungslos zu zahlende Beitrag bei Personen, die einen zweiten Wohnsitz aus beruflichen Gründen benötigen, doppelt so hoch ausfällt wie bei anderen Berufstätigen?

Ist das nationale Gesetz „RdFunkBeitrStVtrBW“, insbesondere §§ 2 und 3, mit dem unionsrechtlichen Gleichbehandlungsgebot, dem unionsrechtlichen Diskriminierungsverbot und der unionsrechtlichen Niederlassungsfreiheit vereinbar, wenn der zur Finanzierung eines öffentlich-rechtlichen Fernsehsenders von jedem Bewohner voraussetzungslos zu zahlende Beitrag bei Personen so ausgestaltet ist, dass ein Deutscher bei gleicher Empfangsmöglichkeit unmittelbar vor der Grenze zum EU-Nachbarstaat ausschließlich in Abhängigkeit von der Lage des Wohnsitzes den Beitrag schuldet, der Deutsche unmittelbar jenseits der Grenze aber keinen Beitrag schuldet, ebenso der ausländische EU-Bürger, der sich aus beruflichen Gründen unmittelbar jenseits einer EU-Binnengrenze niederlassen muss, mit dem Beitrag belastet wird, der EU-Bürger unmittelbar vor der Grenze jedoch nicht, auch wenn beide am Empfang des deutschen Senders nicht interessiert sind?

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Bundeswehrstandort Leer erhält eigene Kinderbetreuung

Familienservice Weser-Ems richtet Großtagespflege am Osseweg ein / Start zum 1. Dezember 2017 mit 10 Plätzen

LEER. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf stellt Eltern häufig vor Herausforderungen – gerade auch Soldaten sind davon betroffen. Viele von ihnen sind Eltern, finden aber nur schwer Betreuung für ihre Kinder. Denn regelmäßige Versetzungen gehören zum Arbeitsalltag. Bei jeder Versetzung muss die Kinderbetreuung neu organisiert werden. „Gerade bei den Schnellen Einsatzkräften Sanitätsdienst ist es noch ein Stück schwieriger, Dienst und Kinder zu verbinden.“, weiß die CDU-Bundestagsabgeordnete Gitta Connemann aus Gesprächen mit Soldatinnen und Soldaten in Leer. Viele von ihnen haben Einsatzerfahrung. „Nicht jeder Auslandseinsatz ist planbar. Da muss zum Teil von einem Tag auf den anderen eine Betreuung her – auch für die Kräfte, die die Vorbereitungen begleiten. Und selbst, wenn alles geplant war, ist eines der Elternteile für mehrere Monate nicht vor Ort.“

Deshalb hatte sich Connemann seit längerem dafür eingesetzt, die Betreuungssituation für den Bundeswehrstandort in Leer zu verbessern. Erstmalig thematisierte sie das Problem bei einem Besuch des damaligen Parlamentarischen Staatssekretärs Thomas Kossendey. Er hatte ein offenes Ohr, wie später auch die Bundesverteidigungsministerin Dr. Ursula von der Leyen MdB, die ebenfalls von Connemann angesprochen wurde. Die Ministerin veranlasste eine Abfrage vor Ort. Das Ergebnis: der Bedarf für Kinderbetreuung ist da. „Nun ging es richtig los.“, berichtet Connemann. Das Bundesamt für Personalmanagement in der Bundeswehr nahm Kontakt mit Kindertagesstätten in der Stadt Leer auf. Ziel war es, dort feste Plätze belegen zu können. Die Anfrage blieb erfolglos. Denn die Plätze werden selbst gebraucht, zudem konnte den besonderen Rahmenbedingungen für die Bundeswehr ebenfalls nicht entsprochen werden. „Damit stand fest: wir brauchen eine eigene Kita.“, berichtet der Kommandeur des Kommando Schnelle Einsatzkräfte Sanitätsdienst „Ostfriesland“ Oberstarzt Dr. Johannes Backus. Er schmunzelt. „Bei uns heißt das aber Großtagespflege.“ Es habe dann eine Ausschreibung für die Einrichtung und den Betrieb einer solchen Großtagespflege (GTP) gegeben.

Nun steht das Ergebnis fest. Staatssekretär Hoofe teilte Connemann mit, dass das wirtschaftlichste Angebot vom Familienservice Weser-Ems abgegeben worden sei. Die Christdemokratin konnte Oberstarzt Dr. Backus jetzt die frohe Botschaft überbringen: „Wir haben es schwarz auf weiß: das Bundeswehr-Dienstleistungszentrum hat nun den Auftrag erhalten, einen entsprechenden Vertrag mit dem Familienservice Weser-Ems zu schließen.“ Damit steht fest: der Bundeswehrstandort in Leer wird noch in diesem Jahr eine GTP mit 10 Plätzen bekommen. Zehn Jungen und Mädchen können dann vor Ort betreut werden. Gitta Connemann ist glücklich: „Damit wird sich die Situation für Soldatinnen, Soldaten und zivile Beschäftigten am Standort Leer spürbar verbessern. Dafür bin ich dem Ministerium, vorneweg der Ministerin dankbar.“ Die GTP soll am rückseitigen Kasernentor am Osseweg außerhalb des Bundeswehrgeländes errichtet werden. Betreiber wird der Familienservice Weser-Ems e.V. sein. Die Verpflegung ist durch ein Cateringunternehmen geplant. Die neuen Betreuungsplätze sollen ab dem 01. Dezember 2017 zur Verfügung stehen. Für Johannes Backus ist dies ebenfalls eine gute Nachricht: “ Da ich selber Vater von zwei Kindern bin, weiß ich um die besonderen Probleme in einer Soldatenfamilie.

Es war daher auch mir eine besondere Herzensangelegenheit für meine Soldatinnen und Soldaten schnell eine gute Lösung zu finden, der auch ich meine Kinder anvertrauen würde. Das ist nunmehr gelungen. Die Einrichtung der Großtagespflege trägt wesentlich zur Attraktivität des Standortes Leer bei und hilft unseren Auftrag noch ein Stück besser zu erfüllen!“

15 Landeswahlvorschläge vom Landeswahlausschuss zugelassen

Foto: Archivfoto: Ingo Tonsor ©LeserECHO

 

HANNOVER. Der Niedersächsische Landeswahlausschuss hat in seiner öffentlichen Sitzung am 15. September 2017 in Hannover über die Zulassung der Landeswahlvorschläge für die Landtagswahl in Niedersachsen am 15. Oktober 2017 entschieden und 15 von 19 eingereichten Landeswahlvorschlägen zugelassen. Damit haben die Wählerinnen und Wähler vier Parteien mehr zur Auswahl als bei der letzten Landtagswahl, bei der sich 11 Parteien mit Landeswahlvorschlägen um die Zweitstimmen bewarben.

Die vom Landeswahlausschuss zugelassenen Landeswahlvorschläge werden in der nachstehenden Reihenfolge auf dem Stimmzettel aufgeführt werden:

Parteiname Kurzbezeichnung
Christlich Demokratische Union Deutschlands in Niedersachsen CDU
Sozialdemokratische Partei Deutschlands SPD
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN GRÜNE
Freie Demokratische Partei FDP
DIE LINKE. Niedersachsen DIE LINKE.
Alternative für Deutschland (AfD) Niedersachsen AfD Niedersachsen
Bündnis Grundeinkommen Landesverband Niedersachsen – Die Grundeinkommenspartei BGE
Deutsche Mitte – Politik geht anders… DM
FREIE WÄHLER Niedersachsen FREIE WÄHLER
Liberal-Konservative Reformer Niedersachsen LKR Niedersachsen
Ökologisch-Demokratische Partei, Landesverband Niedersachsen ÖDP
Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative Die PARTEI
PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ Landesverband Niedersachsen Tierschutzpartei
Piratenpartei Niedersachsen PIRATEN
V-Partei³ – Partei für Veränderung, Vegetarier und Veganer V-Partei³

Die Landeswahlvorschläge der Parteien „Bündnis der Generationen Niedersachsen (BdG)“, „DEMOKRATIE IN BEWEGUNG Niedersachsen (DiB Niedersachsen)“, „Die Grauen – Für alle Generationen, Landesverband Niedersachsen (Die Grauen)“ und „DIE REPUBLIKANER (REP)“, wurden nicht zugelassen, da die vom Niedersächsischen Landeswahlgesetz geforderten 2.000 Unterstützungsunterschriften nicht vorgelegt wurden.

Von den in der Sitzung des Landeswahlausschusses am 8.9.2017 anerkannten weiteren 17 Parteien haben die Parteien „Bündnis C – Christen für Deutschland (Bündnis C)“, „Das Haus Deutschland (DHD)“ und die „Deutsche Gerechtigkeits Partei (DEGP)“ keine Landeswahlvorschläge eingereicht.

Neu vertreten mit Landeswahlvorschlägen auf dem Stimmzettel sind gegenüber der Landtagswahl 2013 die Parteien:

  • Alternative für Deutschland (AfD) Niedersachsen (AfD Niedersachsen)
  • Bündnis Grundeinkommen Landesverband Niedersachsen – Die Grundeinkommenspartei (BGE)
  • Deutsche Mitte – Politik geht anders…(DM)
  • Liberal-Konservative Reformer Niedersachsen (LKR Niedersachsen)
  • Ökologisch-Demokratische Partei, Landesverband Niedersachsen (ÖDP)
  • Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Die PARTEI)
  • PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ Landesverband Niedersachsen (Tierschutzpartei)
  • V-Partei³ – Partei für Veränderung, Vegetarier und Veganer

Am heutigen Tag haben auch die Kreiswahlausschüsse in den Landtagswahlkreisen über die Zulassung der Kreiswahlvorschläge zu beschließen. Soweit Beschwerden gegen die Zulassungsentscheidungen der Kreiswahlausschüsse eingelegt werden, wird der Landeswahlausschuss spätestens am Donnerstag, dem 21. September 2017, um 10.00 Uhr darüber entscheiden.

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Shake Hands Boxerin kämpft um Deutsche Meisterschaft

NDS Meisterschaft 2016 –  Trainer Holger Marks, Hilke Bosse und Trainer Eugen Gottfried

Die Leeraner Boxerin Hilke Bosse von der Boxabteilung Shake Hands vom TV Leer nimmt an der diesjährigen Deutschen Meisterschaft der Frauen in Cottbus teil. Für die Sportlerin, aber auch für Shake Hands ist dies ein großer Erfolg. Durch den Sieg der Niedersachsenmeisterschaft in der Leistungsklasse A im vergangenen Jahr konnte Hilke Bosse sich für die Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft auf die Liste der Landestrainer bringen. Nun wurde Hilke Bosse in den Niedersächsischen Kader durch die Landestrainer aufgenommen und darf somit um den Titel der Deutschen Meisterschaft boxen.

Vom 11. bis zum 14. Oktober findet 2017 die Deutsche Meisterschaft der Frauen in Cottbus statt. In der Gewichtsklasse Weltergewicht bis 69kg steigt die Leeranerin für Niedersachsen in der Lausitz-Arena Cottbus in den Boxring.

Zur Vorbereitung auf das große Boxturnier wird Bosse zusammen mit den restlichen Sportlerinnen des Kaders für den 23.-24.09.2017 beim Olympiastützpunkt Niedersachsen in Hannover von den Landestrainern in einem sogenannten Blocklehrgang vorbereitet. Zudem findet unmittelbar vor der Deutschen Meisterschaft noch ein zusätzlicher Vorbereitungslehrgang vom 07.10-10.10.2017 statt.

Für Hilkes Heimatverein, der Boxabteilung Shake Hands ist die Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft eine große Ehre. „Die ehemalige Boxgemeinschaft Shake Hands Leer e.V. wurde 2009 gegründet und trat als Sparte 2017 dem TV Leer v. 1860 e.V. bei. Wir sind nun 8 Jahre dabei und freuen uns sehr über die erste Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft“, so Spartenleiter Eugen Gottfried. Er sieht sich zuversichtlich, dass die Leeranerin ganz oben an der Deutschen Spitze mitmischen kann.

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Google zu Gast in Leer – Erster IT-Fachkongress in Leer

Erster IT-Fachkongress in Leer / 27. September um 15 Uhr im SparkassenForum / Auch der bekannte Sicherheitsexperte Mark Semmler hält Vorträge

Am 27. September 2017 findet ab 15 Uhr im SparkassenForum in der Bürgermeister-Ehrlenholtz-Straße 14 in Leer der erste „IT-Fachkongress“ statt. Veranstalter sind der Landkreis Leer, Amt für Digitalisierung und Wirtschaft, sowie die Sparkasse LeerWittmund. Eröffnet wird die Veranstaltung von Landrat Matthias Groote und Heinz Feldmann, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse LeerWittmund. Im ersten Themenblock werden unter anderem Tobias Weilandt von Google Deutschland und Andreas Zurbel von Paydirekt auf die Chancen im E-Commerce und Digital Marketing eingehen. Im zweiten Themenblock wird einer der erfahrensten IT-Sicherheitsexperten Deutschlands, Diplom-Informatiker Mark Semmler, in zwei Vorträgen aufzeigen wie Unternehmen heutzutage angegriffen werden und wie man sich schützen kann, und wie IT-Sicherheit auch für kleine und mittelständische Unternehmen ohne großen Aufwand machbar ist.

Die Veranstaltung richtet sich explizit an hiesige Unternehmen und ist kostenfrei. Interessierte Firmen können sich online unter www.sparkasse-leerwittmund.de/anmeldung anmelden. Anmeldeschluss ist der 21. September.

Weitere Informationen unter www.lkleer.de/IT-Kompetenzzentrum und im Einladungsflyer, der unter dieser Meldung zu finden ist.

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Vorläufiger Fahrplan für Ems-Passage

Foto @Meyer Werft

 

Pressemitteilung: 

Ems-Sperrwerk des NLWKN schließt voraussichtlich am Samstagmorgen // Presseinformation vom 14. September 2017

Schiffsüberführung mit Hilfe des Ems-Sperrwerks: Voraussichtlich am kommenden Wochenende fährt das Kreuzfahrtschiff „World Dream“ von Papenburg über die Ems in Richtung Nordsee. Seit der Inbetriebnahme des Sperrwerks im Jahr 2002 wurden bisher 35 Schiffe überführt; wie immer vor diesem Ereignis laufen die Vorbereitungen beim NLWKN (Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz) seit Tagen auf Hochtouren – routiniert und professionell. „Dazu gehören die Beobachtung der Gewässergüte in der Ems ebenso wie das regelmäßige Abrufen der Wetterdaten und die Abstimmung mit den Entwässerungsverbänden, der Meyer-Werft und dem Wasser- und Schifffahrtsamt Emden“, erläutert Reinhard Backer, zuständiger Leiter des Einsatzstabes des NLWKN in Aurich.

Jetzt gibt es einen vorläufigen Fahrplan. Voraussichtlich am Samstag gegen 9 Uhr wird der NLWKN die Tore des Ems-Sperrwerks schließen, um die Ems zwischen Herbrum und Gandersum – das sind mehr als 30 Kilometer – aufzustauen. Dann kommen die Pumpen im Emssperrwerk ins Spiel, um den für die Überführung notwendigen Wasserstand herzustellen. Die sechs Pumpen im Sperrwerk schaffen pro Sekunde 100 Kubikmeter. Das Schiff hat einen Tiefgang von 8,10 Meter. Es wird im Wesentlichen darum gehen, den Wasserstand in der Ems um etwa einen weiteren Meter zu erhöhen. „Wie schnell das geht, hängt davon ab, wie hoch der Wasserstand nach dem Schließen der Sperrwerkstore ist“, erläutert Backer. Ab 16. September gelten die sogenannten „Winterstau-Bedingungen“: Das bedeutet, dass der Fluss für maximal 52 Stunden aufgestaut werden darf, der Wasserstand darf um etwa einen Meter (bis zu NHN +2,70 Meter) höher liegen als bei Mitteltidehochwasser.

Das Schiff setzt sich voraussichtlich am Sonntag gegen 10 Uhr in Bewegung und wird das Ems-Sperrwerk in Gandersum gegen 23 Uhr passieren. Die endgültige Entscheidung fällt am Freitag in weiteren Besprechungen.

Pressemitteilung: Meyer Werft

World Dream startet Emspassage

Emsüberführung beginnt am Sonntag, den 17. September ab 10:00 Uhr

Die World Dream wird voraussichtlich am 17. September 2017 den Papenburger Werfthafen verlassen und die Emsüberführung Richtung Nordsee antreten. Die Ankunft in Eemshaven (NL) ist für Montag, den 18. September 2017 geplant. Vor der Ankunft in Eemshaven wir das Schiff einen Krängungstest durchlaufen und es werden erste Einstellungen vorgenommen. Nach einer ersten kurzen Liegezeit in Eemshaven wird die World Dream die technische und nautische Probefahrt auf der Nordsee absolvieren. Nach der Erprobung wird das Schiff wieder in Eemshaven festmachen.

Die Passage der World Dream über die Ems wird mit Unterstützung des Emssperrwerkes erfolgen. Die Dauer der Passage wird möglichst kurz gehalten. Weitere Informationen zur Funktion und zum Betrieb des Sperrwerkes gibt es unter:
www.nlwkn.niedersachsen.de.

Für die Überführung gilt folgender vorläufiger Zeitplan, der sich entsprechend der Wetterbedingungen kurzfristig verschieben kann:

 

Sonntag, 17. September 2017

  1. 10:00 Uhr Passieren der Dockschleuse (Papenburg)
  2. 16:00 Uhr Passieren der Friesen-Brücke (Weener)
  3. 18:15 Uhr Passieren der Jann-Berghaus-Brücke (Leer)
  4. 22:00 Uhr Ankunft Emssperrwerk (Gandersum)
  5. 23:15 Uhr Passieren Emssperrwerk

 

Montag, 18. September 2017

  1. 01:00 Uhr Passieren Emden
  2. 06:30 Uhr Passieren Mole Eemshaven, um etwa 18:00 Uhr Hafen Eemshaven

 

 

Dieser Plan ist vorbehalten der entsprechenden Wind- und Wetterbedingungen sowie der Wasserstände. Zeitverschiebungen sind möglich!

Die Überführung des Schiffes wird erneut vom Team der Lotsenbrüderschaft Emden durchgeführt. Die Emslotsen haben auch in den Vorjahren die Schiffe der MEYER WERFT überführt. Das gesamte Überführungsteam trainierte dieses Manöver am computergesteuerten Simulator in Wageningen (Niederlande), um so noch besser vorbereitet zu sein.

Auch die World Dream wird die Emsfahrt in Richtung Nordsee rückwärts zurücklegen. Diese Art der Überführung hat sich aufgrund der besseren Manövrierfähigkeit bewährt. Die Überführung bewältigt das Schiff mit Unterstützung zweier Schlepper.

Das mit 151.300 BRZ vermessene Kreuzfahrtschiff ist das zweite Schiff dieser Baureihe. Nach der Endausrüstung sowie den Technischen Erprobungen in Eemshaven wird die World Dream Ende Oktober 2017 in Bremerhaven an die Reederei abgeliefert.

Das Ablegen des Schiffes im Papenburger Hafen und das Passieren der Dockschleuse können über unsere Webcam unter www.meyerwerft.de mit verfolgt werden.

Ingo Appelt BESSER … IST BESSER!

 
Der Wanderprediger ist zurück: In seinem letzten Erfolgsprogramm „Göttinnen“ betete Ingo Appelt die Frauen an – doch beim selbsternannten „Konkursverwalter der Männlichkeit“ geht noch so viel mehr! In der Zwischenzeit ist einiges passiert – und der Comedian brennt darauf, seine neuesten Erkenntnisse auf der Bühne zu präsentieren. Geht es doch darum, die Männer immer wieder neu auf das Leben einzustellen. So ist „Besser … ist besser!“ auch eine Art „Männer-Verbesserungs-Comedy“, was wiederum die Frauen freuen dürfte.
Getreu seinem Motto „Ganz ohne Sauereien geht’s nicht“, fasst Appelt ungehemmt Themen an, die Andere beschämt links liegen lassen: Er findet überraschend simple Lösungen für die kompliziertesten Probleme, nimmt die schrägsten Trends unter die Lupe und die lächerlichsten Stars auf die Schippe.
Auf die größten Fragen und Ungereimtheiten des Alltags bietet der Comedyrüpel klare Antworten – verpackt in einer einzigartigen Live-Show. Zwei Stunden Ingo Appelt zu erleben heißt sich garantiert zwei Stunden lang kaputt zu lachen. Aber nicht nur das: Seine kleine aber feine Lebensschule wirkt nach. Wer aus seiner Show kommt, geht beschwingter durch das Leben und nimmt es definitiv leichter. Ingo Appelt zeigt in seinem neuen Programm den modernen Weg zu einem besseren Leben.
Appelt ist in absoluter Topform: Der Comedian verbreitet mit Vollgas einen Optimismus, den wir gerade jetzt so gut gebrauchen können. Und er hat für alle Fans auch noch eine Überraschung im Gepäck: In der neuen Live-Show präsentiert Ingo Appelt seine mittlerweile zu Klassikern gewordenen Highlights aus den letzten Jahren. 120 Minuten sinnvoll abschalten – bei Ingo Appelt ist man da genau richtig.
 
 
Event-Facts:
Ingo Appelt – Besser … ist Besser!
Theater an der Blinke
Blinke 41
26789 Leer
Einlass 19 Uhr
Beginn 20 Uhr
 
Tickets für Ingo Appelt gibt es an allen Vorverkaufsstellen von AD ticket, Nordwest Ticket sowie Eventim.
Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter www.zinkgraf-events.de.
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Veranstaltungstipp für die ganze Familie: Rheder Markt – Programmübersicht 2017

Rheder Markt – Programmübersicht 2017 – Stand: 13.09.2017

Sonntag, 17.09.2017

10.30 Uhr:

Gottesdienst zum Rheder Markt in der St. Nikolaus-Pfarrkirche

ab 11.30 Uhr:

Krammarkt mit „Pötte- und Pannenmarkt“

Flohmarkt und Reiterflohmarkt

Ponyreiten für Kinder

Markttrubel, u.a. mit Autoscooter und Breakdancer

verkaufsoffener Sonntag

Mittelaltermarkt, u.a. mit Schwertkampf und Bogenschießen

11.30 – 12.00 Uhr:

Freifahrten für alle im Autoscooter, Break-Dancer und in den Kinderkarussells, gesponsert von „Verein für Handel, Handwerk und Gewerbe (HHG) Rhede (Ems)“

12.00 Uhr – 14.00 Uhr: Musikalischer Frühschoppen mit der Rheder Blaskapelle NEU!

ab 12.00 Uhr Landmaschinenausstellung der Firmen Landtechnik Wittrock, Brual, Lohnunternehmen Grote, Rhede, Lohnunternehmen Janssen, Rhede, Brouwer Landbouw, Veelerveen (NL),

12.00 Uhr – 18.00 Uhr: „Emsland-Speed-Rodeo-Cup“ mit Western-Pferden mit Showeinlage mit Eileen Brands, Profi-Western-Reiterin NEU!

13.00 Uhr:

Beginn des 11. Rheder Markt-Laufes beim Rathaus

ab 14.00 Uhr:

Agility – Vorführungen des Schäferhundevereins Rhede NEU!

Schmiedearbeiten des Heimatvereins Rhede

Mini-Bagger-Park

Familiennachmittag in den Sälen und Gaststätten

Kamelreiten

Bull-Riding, u.a. mit den Kobelclubs aus Rhede

Spielmannszug und Malletband Weener

17.30 – 18.00 Uhr

Freifahrten für alle im Autoscooter, Break Dancer und in den Kinderkarussells, gesponsert von Verein für Handel, Handwerk und Gewerbe (HHG) Rhede (Ems)

Montag, 18.09.2017

07.00 Uhr:

Großer Vieh- und Pferdemarkt und Kleintiermarkt über 200 Pferden, zusätzlich Rinder, Esel, Ziegen, Kleintiere sowie Esel Udo`s Kleintier- und Streichelzoo

Frühstücken auf dem Rheder Markt

08.00 Uhr:

Markteröffnung mit Stadsomroeper Jan Veen, Winschoten sowie Gästen aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft sowie Anstich eines Fasses Freibier

08.00 Uhr:

Mittelaltermarkt, u.a. mit Schwertkampf und Bogenschießen

Landmaschinenausstellung

10.00 Uhr:

Verlosung auf dem Pferdemarkt, Gesamtwert über 2.500 EURO; 1. Preis: Ein Wochenende für 2 Personen im „Sporthotel Bloemfontein“, Insel Borkum, weitere Gewinne: 4 halbe Schweine, hochwertige Bierzapfanlage, Segelflug-Freiflug, Verzehrgutscheine, u.v.a.m.

Ab 11.00 Uhr:

Krammarkt mit „Pötte- und Pannenmarkt“

Markttrubel, u.a. mit Autoscooter und Breakdancer

Prominenten – Kamelreiten

Bull-Riding, u.a. mit der Kolpingfamilie Rhede

Weitere Informationen auch unter www.rhedermarkt.de

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Kaum Aussicht auf Besserung in Sachen A 31-Baustelle

Foto-Quelle: Büro Dieter Baumann

Baumann kritisiert Kostensteigerung und weiterhin mangelnde Transparenz

Auf massives Drängen des Vorsitzenden der CDU-Gruppe im Gemeinderat Moormerland, Dieter Baumann, hat die Straßenbaubehörde in Aurich kürzlich einen sogenannten „Tabellarischen Bauzeitenplan“ im Internet veröffentlicht.

Viel zu pauschal und unkonkret. Den Namen Bauzeitenplan verdient dieses Dokument eigentlich nicht. Bauphasenplan trifft es da schon eher,“ meint Baumann.

Immerhin sei es ein erster Versuch seitens der Behörde, betroffenen Auto- und LKW-Fahrern eine Art Transparenz über den geplanten Ablauf zu bieten.

Eine Ungereimtheit falle allerdings direkt auf: Für den Bau der Richtungsfahrbahn Leer seien demnach 16 Monate anberaumt, für die Arbeiten in Richtung Emden sogar 23 Monate.

Die Verantwortlichen sollten informieren, woran das liegt – auch das gehört zum Thema Transparenz dazu,“ sagt der CDU-Politiker.

Ob der Bauphasenplan, wie er derzeit im Internet zu lesen sei, gehalten werden könne, sei indes völlig offen. Den Angaben der Behörde zufolge sei man bei den Erdarbeiten auf unerwartete Bodenverhältnisse gestoßen, die zu Mehrkosten führen und wohl auch Auswirkungen auf den Bauzeitenplan haben könnten.

Auf Deutsch: die Behörde bereitet uns schon jetzt auf eine noch längere Bauzeit vor. Unerwartete Bodenverhältnisse, die zu Mehrkosten und einer möglichen Verlängerung der Bauzeit führen, sind bei einer 8-monatigen Bauvorbereitungsphase und einer geplanten Bauzeit von 4 Jahren für 10 Kilometer Autobahn ein absolutes Unding,“ kritisiert Baumann.

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Norddeutsche Länder und Verbände fordern den Deckel für den Ausbau der Offshore-Windenergie anzuheben

Foto: Ingo Tonsor

Cuxhavener Appell 2.0 – Deutschlands Windstärken nutzen

Kostenargument der Bundesregierung zur Begrenzung des Ausbaus wurde mit der ersten Ausschreibungsrunde widerlegt

Die Wirtschafts- und Energieminister und Senatoren der norddeutschen Länder Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg und Bremen haben heute in Cuxhaven gemeinsam mit Vertretern der Offshore-Städte sowie der Branche den Cuxhavener Appell 2.0 unterzeichnet. In dem 11-Punkte-Papier fordern die Unterzeichner die Bundesregierung auf, die Rahmenbedingungen für den Ausbau der Offshore-Windbranche zu verbessern. Bereits mit dem ersten gemeinsamen Appell im August 2013 war die politische Diskussion über die Entwicklung der Offshore-Windenergie in Deutschland maßgeblich gestaltet worden. Seitdem hat die Offshore-Windenergie erfreuliche Fortschritte gemacht. So haben die Ergebnisse der ersten Ausschreibungsrunde im Mai dieses Jahres die Wettbewerbsfähigkeit der Offshore-Windenergie eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Mit dem Cuxhavener Appell 2.0 werden die aktuellen Herausforderungen für eine kontinuierliche Entwicklung der Offshore-Windenergie in Deutschland benannt. Initiator des Cuxhavener Appells 2.0 ist Niedersachsen.

„Dieser Schulterschluss der norddeutschen Länder und der Branche ist wichtig. Schließlich gilt es, Deutschlands Windstärken optimal zu nutzen. Die Geschlossenheit unterstreicht die Bedeutung der Offshore-Windenergie für ganz Norddeutschland. Ohne die Nutzung der riesigen Potenziale in Nord- und Ostsee kann die Energiewende in Deutschland nicht gelingen. Die Bundesregierung muss jetzt handeln und die Rahmenbedingungen für einen zügigen Ausbau verbessern. Die Aufnahmefähigkeit des norddeutschen Stromnetzes kann dabei, neben dem dringend erforderlichen Netzausbau, durch weitere netzoptimierende Maßnahmen verbessert werden. Wir erwarten daher von der Bundesregierung, dass kurzfristig die erforderlichen Rahmenbedingungen zur Erschließung der vorhandenen Potenziale geschaffen werden.“ Olaf Lies, Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (Niedersachsen)

„Mit dem ersten Cuxhavener Appell im Jahr 2013 haben wir es mit der „vereinten Kraft des Nordens“ geschafft, die Rahmenbedingungen und den Ausbau der Offshore-Windindustrie deutlich voranzutreiben sowie die Stellung am Markt klar zu positionieren. Für die Offshore-Industrie ist auch der zweite Cuxhavener Appell von enormer Bedeutung. Wir begrüßen es sehr, dass das Deutsche Offshore-Industrie-Zentrum Cuxhaven auch fünf Jahre nach dem ersten Appell wiederum Austragungsort dieses zukunftsweisenden Zusammenschlusses der norddeutschen Küstenländer sein darf.“ Dr. Ulrich Getsch, Oberbürgermeister der Stadt Cuxhaven

„Die Ergebnisse der ersten Ausschreibungsrunde haben die Bedeutung der Offshore-Windenergie für den künftigen Energiemix in Deutschland eindrucksvoll unterstrichen. Diese deutliche Kostensenkung bei der Offshore-Windenergie muss die Bundesregierung bei der weiteren Ausbauplanung berücksichtigen. Die Argumentation der Vergangenheit, dass die Offshore-Windenergie zu teuer ist, wurde mit der Ausschreibung widerlegt. Die Offshore-Windenergie ist für eine sichere, preisgünstige und zugleich umweltverträgliche Energieversorgung Deutschlands unerlässlich.“ Frank Horch, Senator für Wirtschaft, Verkehr und Innovation (Hamburg)

„Die Unterzeichner des Cuxhavener Appels erwarten nun von der Bundesregierung, dass sie den Ausbaupfad kurzfristig deutlich anhebt. Zudem muss durch eine zusätzliche Ausschreibung der drohende Fadenriss in den Jahren 2020 bis 2025 vermieden werden. Nur bei einem kontinuierlichen Ausbau der Offshore-Windenergie können die Arbeitsplätze und der Innovationsvorsprung Deutschlands erhalten werden. Anpassungen im Planungs-, Umwelt-, und Verfahrensrecht für eine Beschleunigung sowie eine Beteiligung des Bundes am Erhalt und Ausbau der öffentlichen Hafeninfrastruktur sind erforderlich, um die notwendigen Voraussetzungen für die Offshore-Windenergie zu schaffen.“ Martin Günthner, Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen (Bremen)

„Offshore-Windkraftanlagen sind unabdingbar für die Energiewende und damit für den Klimaschutz. Neben dem Bau weiterer Offshore-Windanlagen wird es künftig insbesondere darum gehen, die Effizienz der Anlagen zu steigern. Die erreichte Kostensenkung setzt eine deutliche Effizienzverbesserung in der gesamten Wertschöpfungskette voraus. Wir erwarten daher von der Bundesregierung, dass sie die Entwicklung mit einem ambitionierten Forschungs- und Entwicklungsprogramm unterstützt.“ Christian Pegel, Minister für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung (Mecklenburg-Vorpommern)

„Schleswig-Holstein will die Perspektiven der Offshore-Windenergie verstärkt für die wirtschaftliche Entwicklung des Lands nutzen. Auf diesem Weg werden wir unsere Häfen und die Unternehmen unterstützen, ihr Leistungsspektrum im Offshore-Windenergiebereich weiterzuentwickeln. Wir setzen uns gegenüber der Bundesregierung vor allem für eine Erhöhung des Ausbaupfades auf mindestens 25 Gigawatt im Jahr 2030. ein“, Dr. Bernd Buchholz, Minister für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus (Schleswig-Holstein)

„Die Offshore-Windenergie ist in der Mitte der deutschen Stromerzeugung angekommen. Nun muss unser Stromnetz dringend modernisiert und zukunftsfähig ausgebaut werden, denn mit der Elektrifizierung und Digitalisierung steigt der Bedarf an kostengünstigem, grünem Strom.“ Irina Lucke, Vorstandsvorsitzende WAB e.V.

„Deutschland ist weltweit führend im Bereich der Offshore-Windtechnologie. Um diese Position zu erhalten und weiter auszubauen bedarf es dringend zusätzlicher Investitionen in Forschung und Entwicklung und ein deutlich ambitionierteres Marktvolumen als bisher. Daher sollten Testmöglichkeiten für Prototypen und innovative Komponenten von Offshore-Projekten in deutschen Gewässern vorgesehen werden, für die die regulatorische Rahmenbedingungen z.B. bei der Netzanbindung angepasst werden müssen.“ Jens Eckhoff, Präsident der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE

„Nun ist die Politik gefordert, die enormen volks- und energiewirtschaftlichen Chancen der Offshore-Windenergie zu nutzen“, so Prof. Dr. Martin Skiba, Vorstandsvorsitzender AGOW, „dazu sollten der Ausbaudeckel für Offshore-Wind auf 20 GW bis 2030 und mindestens 30 GW bis 2035 angehoben werden. Als ersten Schritt müssen dazu die noch vorhandenen Anschlusskapazitäten frühzeitig ausgeschrieben werden.“

„Eine Erhöhung der Ausbauziele sichert die kontinuierliche Auslastung der Offshore-Windindustrie und erhöht damit die Wertschöpfung in den Küstenregionen und ganz Deutschland. Ein starker Heimatmarkt stärkt zudem die deutschen Exportchancen, fördert Innovationen und damit weitere Kostensenkungspotenziale.“ Andree Iffländer, Offshore-Wind-Industrie-Allianz

„Wir brauchen einen stärkeren Ausbau der Windkraft, um die Klimaschutzziele zu erreichen, aber auch um Beschäftigung und Standorte in Deutschland zu sichern. Durch den von einigen Unternehmen bereits angekündigten Personalabbau geht wichtiges Know-how in den Betrieben und damit Innovationskraft verloren“, sagte Meinhard Geiken, Bezirksleiter der IG Metall Küste. „Erfreulich ist deshalb, dass sich alle Unterzeichner in dem Ziel einig sind, Arbeitsplätze zu guten, tariflichen Bedingungen mit langfristiger Perspektive aufzubauen und zu sichern.“

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Neuerscheinung: Ostfrieslandkrimi „Die Todesbühne“ von Andrea Klier im Klarant Verlag

Die Todesbühne“ ist der 10. Fall für Kommissar Hauke Holjansen. Der Ostfrieslandkrimi ist das letzte Werk, das Andrea Klier kurz vor ihrem Tod zum Abschluss bringen konnte.

Eine sehr geschätzte Autorin ist von uns gegangen. Auf Wunsch von Andrea Klier und ihrer Familie wird der Ostfrieslandkrimi „Die Todesbühne“ aus der beliebten Hauke Holjansen-Krimireihe post mortem veröffentlicht. Der Klarant Verlag möchte den Roman mit dem allergrößten Respekt und der tiefsten Verbundenheit mit der Autorin Andrea Klier veröffentlichen und allen Lesern zugänglich machen.

Zum Inhalt von „Die Todesbühne“:

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Eine bizarre Mordserie erschüttert die ostfriesische Stadt Aurich. Erst wird der Journalist Paul Wagner erschossen in einem Hotelzimmer aufgefunden, dann sterben mehrere Schauspieler des berühmten Genesius-Theaters – mitten in der Aufführung auf der Bühne.

Für Hauptkommissar Hauke Holjansen ist der Fall besonders brisant, denn seine Cousine Fiona ist Teil des Ensembles. Schnell wird klar: Die Spur führt in die Vergangenheit. Schon vor zehn Jahren war ein Schauspieler des Genesius-Theaters – der Sohn des nun ermordeten Paul Wagner – auf der Bühne ums Leben gekommen. Und noch viel mehr furchtbare Dinge sind damals geschehen …

Alles spricht für einen lange geplanten Rachefeldzug, und den Kommissaren bleibt keine Zeit. Im Umfeld des friesischen Theaters stoßen sie auf Intrigen, Eifersüchteleien und Hass. Die Liste der Verdächtigen wird immer länger, und zu Haukes Entsetzen deutet ein konkreter Hinweis ausgerechnet auf Fiona …

In der Reihe „Hauke Holjansen ermittelt“ sind die Ostfrieslandkrimis „Lazarusmorde“ (ISBN 978-3-95573-115-1), „Die schwarze Perle“ (ISBN 978-3-95573-199-1), „Ostfriesische Rache“ (ISBN 978-3-95573-250-9) „Friesische Zerstörung“ (ISBN 978-3-95573-295-0), „Das letzte Ultimatum“ (ISBN 978-3-95573-335-3), „Tödliche Wappen“ (ISBN 978-3-95573-409-1) „Ostfriesisches Erbe“ (ISBN 978-3-95573-491-6)“Ostfriesische Gier“ (ISBN 978-3-95573-503-6), „Ihr letzter Fall“ (ISBN 978 -3- 95573- 607-1) und jetzt auch „Die Todesbühne“ (ISBN 978 -3- 95573-686-6) im Klarant Verlag erschienen.

Der Roman kann bei allen bekannten E-Book Shops wie Amazon (für den Kindle eReader), Apple iTunes (für iBooks), Thalia (für tolino), Weltbild, buecher.de, buch.de, Hugendubel, Kobo und vielen weiteren erworben werden zum Preis von 3,99 Euro.

Mehr Informationen zu „Die Todesbühne “ erhält der Leser hier:

https://www.amazon.de/dp/B075FWCZKV sowie eine Leseprobe auf https://www.weltbild.de/artikel/ebook/die-todesbuehne-ostfrieslandkrimi_23594740-1 .

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New York-Stipendium 2019 ausgeschrieben

Foto: Ingo Buschmann

Niedersachsen ermöglicht künstlerischem Nachwuchs einjährigen Aufenthalt

Die Niedersächsische Sparkassenstiftung und das Land Niedersachsen ermöglichen einer niedersächsischen bildenden Künstlerin oder einem niedersächsischen bildenden Künstler einen einjährigen Aufenthalt in New York. Herausragend begabten jungen Künstlerinnen und Künstlern soll das New York-Stipendium die Chance geben, wesentliche Impulse für ihre weitere künstlerische Entwicklung zu gewinnen.

Foto: Ingo Buschmann

Antragsberechtigt sind Künstlerinnen und Künstler, die ihren Wohnsitz in Niedersachsen haben und bis zum 31. Dezember 2018 das 40. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Das Stipendium ist an das International Studio and Curatorial Program (ISCP) angebunden.

Die Förderung umfasst einen Aufenthalt in New York für die Zeit vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2019. Während dieser Zeit werden ein Atelier und eine Wohnung kostenlos zur Verfügung gestellt. Zusätzlich wird ein Stipendium in Höhe von monatlich 1.100 Euro als Zuschuss zu den Lebenshaltungskosten gewährt. Im ersten und letzten Aufenthaltsmonat erhöht sich der Betrag um jeweils 500 Euro.

 

Im Anschluss an den New York-Aufenthalt hat die Stipendiatin oder der Stipendiat die Möglichkeit, ihre bzw. seine Arbeiten in ein oder zwei niedersächsischen Kunstvereinen auszustellen. Diese Ausstellungen, zu denen auch ein Katalog herausgegeben wird, sind Teil des Stipendiums und werden ebenfalls aus Mitteln der Niedersächsischen Sparkassenstiftung und des Landes Niedersachsen mitfinanziert.

Bewerberinnen und Bewerber richten ihre Anträge bis zum 15. Januar 2018 an das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur.

Weitere Informationen zur Ausschreibung: https://www.mwk.niedersachsen.de/startseite/kultur/kuenstlerfoerderung/studienaufenthalte_im_ausland/studienaufenthalte-im-ausland-19124.html

 

 

AIDAnova auf Kiel gelegt

Der erste Stahlblock für AIDAnova wiegt etwa 120 Tonnen, ist ca. 5 Meter breit, 8,20 Meter hoch und 21 Meter lang. Hier wird er vom Kran ins Baudock der MEYER WERFT gehoben.

 

Neues LNG-Kreuzfahrtschiff nimmt Formen an. Auf diesem Schiff wird die Carnival Corporation erstmalig konsequent Erdgas als umweltfreundlichen und emissionsreduzierenden Treibstoff einsetzen.

 

Papenburg, 6. September 2017 – Der erste Block des neuen Kreuzfahrtschiffs AIDAnova (S. 696) für die Reederei AIDA Cruises wurde jetzt auf Kiel gelegt. Den traditionellen Glückscent unter den ersten von insgesamt 90 Blöcken legten die beiden Auszubildenden Louisa Tröbner (AIDA Cruises) und Martin de Boer (MEYER WERFT).

 

Die AIDAnova ist das erste von zwei neuen Schiffen für die Marke AIDA. Fünf weitere Schiffe hat der Konzern Carnival Corporation in Papenburg und in Turku bestellt. Die AIDAnova wird mit der modernen LNG-Technik neue Maßstäbe auf dem Meer setzen. Die Schiffe mit einer Größe von über 183.900 BRZ und einer Kapazität von jeweils mehr als 2.500 Kabinen werden Ende 2018 und 2021 die AIDA-Flotte verstärken. Das moderne Kraftwerk an Bord zur Versorgung des gesamten Schiffs- und Hotelbetriebes mit umweltfreundlich erzeugter Energie wurde in Warnemünde auf der NEPTUN WERFT. gebaut. Es besteht aus vier besonders emissionsarmen Dual-Fuel-Motoren von Caterpillar (Kiel/Rostock), die auf See und im Hafen mit LNG betrieben werden können.

 

„Wir sind der Carnival Corporation und AIDA Cruises sehr dankbar für ihr Vertrauen und ihre wegweisende Entscheidung, die LNG-Technik an Bord umzusetzen. Nun wird die entsprechende Infrastruktur in zahlreichen Häfen aufgebaut. Carnival hat damit eine Entscheidung zugunsten der Umwelt getroffen, die für die Kreuzfahrt sehr wichtig ist“, so Bernard Meyer, Geschäftsführer der MEYER WERFT.

 

„Zusammen mit den Experten von AIDA, Carnival, den Partnerfirmen wie Caterpillar und der Klassifikationsgesellschaft RINA arbeiten wir intensiv daran, diesen Schritt in eine saubere Zukunft der Kreuzfahrt erfolgreich zu gestalten“, ergänzt Tim Meyer.

 

Die AIDAnova wird im Herbst 2018 die MEYER WERFT in Richtung Nordsee verlassen und nach einer ausführlichen Erprobung an die Reederei übergeben. Den Bau des neuen Flaggschiffes für AIDA Cruises kann man sowohl im Besucherzentrum der Werft als auch im Internet unter www.meyerwerft.de verfolgen.

 

Unter: www.aida.de finden Sie auch ein Video der Kiellegung –

Existenzgründung – wie gründe ich meine eigene Firma

Sie haben eine gute Geschäftsidee? Sie möchten sich selbstständig machen? Das erfordert eine sehr gute Vorbereitung. Die Bundesagentur für Arbeit informiert Sie über die ersten Schritte.

Geschäftsidee und Businessplan

Nichts geht ohne Plan. Eine Existenzgründung erst recht nicht. Voraussetzung dafür ist eine gründliche Vorbereitung. Die Geschäftsidee sollten Sie unbedingt mit jemandem durchsprechen, der sich auf dem betreffenden Gebiet auskennt. Von diesen Erfahrungen profitieren Sie.

Der Businessplan ist die Grundlage für Ihre Existenzgründung. Dazu gehören:

  • eine Beschreibung des Produktes,
  • eine Marktanalyse,
  • Verkaufs- und  Marketingstrategien,
  • Personalkalkulation,
  • Finanzplanung.

Wägen Sie Chancen und Risiken realistisch ab.

Beratung und Kurse

Bevor Sie sich entschließen, eine Existenz zu gründen hilft es, sich umfassend beraten zu lassen. Am besten besprechen Sie Ihr Vorhaben zunächst mit Ihrer Vermittlungsfachkraft. Hilfreich sind auch Kurse zur Existenzgründung, die vom Amt oder der Industrie- und Handelskammer angeboten werden.

Finanzielle Hilfen ausloten

Sind Sie arbeitslos und beziehen Arbeitslosengeld I, können Sie Gründungszuschuss beantragen. Um die Förderung zu erhalten müssen zum Zeitpunkt der Gründung noch mindestens 150 Tage Restanspruch auf Arbeitslosengeld I bestehen. Wer Grundsicherung erhält, für den sind Einstiegsgeld und Leistungen zur Eingliederung von Selbstständigen möglich (Ausnahme: „Aufstocker“, die Arbeitslosengeld und Arbeitslosengeld II parallel beziehen). Weitere Informationen erhalten Sie über Ihre Vermittlungsfachkraft.

Zusätzlich benötigen Sie beispielsweise:

  • eine aussagefähige Beschreibung der geplanten Existenzgründung
  • die Stellungnahme einer fachkundigen Stelle (IHK, Handwerkskammer oder Unternehmensberatung) zu dem Vorhaben
  • Nachweis von Kenntnissen zur Ausübung der selbstständigen Tätigkeit, etwa durch einen Lehrgang für Existenzgründer
  • Anmeldebescheinigung der selbstständigen Tätigkeit vom Gewerbeamt
  • Anmeldebescheinigung vom Finanzamt
  • für bestimmte handwerkliche Berufe: Bestätigung der Handwerkskammer über die Eintragung in die Handwerksrolle

Freiwillige Beiträge zur Arbeitslosenversicherung

Selbständige können unter bestimmten Bedingungen freiwillig Beiträge in die Arbeitslosenversicherung einzahlen. Dadurch sind Sie im Falle einer erneuten Arbeitslosigkeit abgesichert. Informieren Sie sich über ein solches Versicherungspflichtverhältnis auf Antrag.

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