„Die VitaCard ist ein interessantes Marketingtool“

Thomas Grabowski ist Inhaber der Physiotherapie im Zentrum in Warsingsfehn und Neermoor. Beide Praxen bieten über die Krankengymnastik, Lymphdrainage, der klassischen Massage und verschiedenen Wellness-Komponenten wie der Hot-Stone-Massage, ein breitgefächertes Angebot an. Über die Praxis in Warsingsfehn werden zusätzlich verschiedene Präventionskurse wie Aquafitness und Funktionsgymnastik angeboten. Die Praxis in Neermoor hat sich auf die Kinderphysiotherapie spezialisiert.

Interview mit Thomas Grabowski

„Wer nicht wirbt, der stirbt! “ Dieser Satz wird gern von der Werbebranche verwendet. Da Sie noch ganz lebendig aussehen, scheinen Sie viel zu werben?

Sicherlich werben wir, wobei unser Werbebudget auch Grenzen hat. In erster Linie versucht unser Team jeden Tag einen guten Job zu machen. Ein zufriedener Patient ist die beste Werbung. Unterm Strich investiere ich daher die Erlöse lieber in die Aus- und Weiterbildung meiner Mitarbeiter, als das Geld in teure Anzeigenkampagnen zu stecken. Davon hätten meine Patienten und Mitarbeiter recht wenig.

Sicherlich, wenn keine qualifizierten Mitarbeiter am Start sind, kann eine Physiopraxis nicht laufen, aber wie kommen Sie an Neukunden heran?

Als erstes über die Mundpropaganda – zufriedene Kunden empfehlen uns gerne weiter. Aber natürlich werben wir auch in Zeitungen, wie zum Beispiel im LeserECHO, oder nutzen seit neuestem die VitaCard.

Das freut mich natürlich, dass Sie auch unsere Medien und Marketingtools nutzen. Warum haben Sie sich für die VitaCard als Marketingtool entschieden?

Die VitaCard bietet mehrere Vorteile, zum einen profitieren unsere Kunden und Neukunden von den vielen Vergünstigungen und Rabatten, welche die VitaCard zu bieten hat. Wir selber haben einige Angebote wie Fußreflexzonen-Massage, HOT-STONE Massage sowie Fitness- und Aquafitness-Kurse eingestellt. Rabatte von bis zu 30,00 Euro, wie bei unseren beliebten Aquafitness-Kursen, kommen sehr gut an. Zum anderen profitieren auch wir als Anbieter von der VitaCard. Die Kosten liegen bei sehr überschaubaren 100,00 Euro im Jahr. Da wir aber auch am Verkauf der VitaCard profitieren, hatten wir diesen Betrag schnell wieder raus. Die VitaCard ist eine echte Win-win-Strategie für Anbieter und Kunden!

Als Anbieter mussten Sie sich selber auf der Internetseite: Vita-Card.de anmelden und ein Firmenprofil erstellen. Sowie die Deals bzw. Rabatte selber einstellen. Wie kamen sie damit zurecht?

Die Anmeldung war kinderleicht und dauerte nur wenige Minuten. Gleiches gilt für das Anlegen der einzelnen Deals. Es macht sogar Spaß, sich selber mit dem eigenen Marketing zu beschäftigen. Wenn ich eine Idee habe, oder wir eine neue Dienstleistung anbieten, kann ich diese gleich bei der VitaCard veröffentlichen. Somit kann ich schnell reagieren und dies an 365 Tagen im Jahr und 24 Stunden am Tag. Die VitaCard ist wirklich ein interessantes Marketingtool.

Datenschutz

Datenschutz

Die Verlagsgemeinschaft LeserECHO respektiert Ihre Privat- und Persönlichkeitssphäre

Der Schutz Ihrer Privatsphäre bei der Verarbeitung persönlicher Daten ist für die Verlagsgemeinschaft LeserECHO– im Folgenden „LeserECHO“ genannt – ein wichtiges Anliegen, das wir bei unseren Geschäftsprozessen berücksichtigen. Nachfolgend möchten wir Sie über den Umgang mit Ihren Daten bei Ihrem Besuch dieser Webseite gem. Art. 13 EU-DSGVO informieren.

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Fachverlag Tonsor

Ingo Tonsor

Anschrift der verantwortlichen Stelle

Leinestraße 8

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Internet:
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Ihre persönlichen Angaben

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Online-Bewerbungen

Ihre Angaben, die Sie uns im Online-Bewerbungsformular übermitteln, oder via E-Mail übersenden, verwenden wir selbstverständlich ausschließlich für die Bearbeitung Ihrer Bewerbung und geben diese nur innerhalb der LeserECHO Verlagsgemeinschaft weiter. Ihre Kontakt- und Bewerbungsdaten werden bei uns für die Dauer des Bewerbungsverfahrens gespeichert. Spätestens 6 Monate nach Beendigung des Bewerbungsverfahrens werden Ihre Bewerbungsdaten gelöscht, sofern Sie nicht eine freie Löschung veranlassen. Für die Online-Übermittlung Ihrer Bewerberdaten setzen wir ein Verschlüsselungsverfahren ein, so dass Ihre Angaben vor unberechtigtem Zugriff geschützt werden (s.u.). Bitte beachten Sie, dass Bewerbungen, die Sie uns per E-Mail senden, unverschlüsselt an uns übertragen werden.

Datensicherheit

Wir treffen angemessene Maßnahmen, um den Schutz Ihrer Daten technisch und organisatorisch umzusetzen. Unsere Verleger sind zur Einhaltung des Datenschutzes verpflichtet, unsere mit der Datenverarbeitung beauftragten Dienstleister sorgfältig ausgewählt und ebenfalls auf den Datenschutz verpflichtet. Bitte beachten Sie, dass eine unverschlüsselte Datenübertragung (per E-Mail oder über andere Webformulare) ggf. von Unbefugten außerhalb unseres Einflussbereichs mitgelesen werden kann. Sofern Sie sensible Daten unverschlüsselt an uns übermitteln wollen, empfehlen wir Ihnen daher, andere Übertragungswege zu nutzen.

Sie haben Fragen, Wünsche und/oder Verbesserungsvorschläge?

Wir freuen uns auf den Kontakt mit Ihnen. Die Kontaktaufnahme gerne per E-Mail an info@leeraner-bz.de

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Anzeige: Geniale Geschäftsideen 2018 – mit geringem Eigenkapital machbar

Dank Franchise: Geschäftsideen ohne großes Eigenkapital machbar.

Sie möchten 2018 erfolgreich durchstarten und planen den Weg in die Selbständigkeit? Dann könnten folgende Franchise-Konzepte für Sie interessant sein:

 

Werden Sie Teil der Coffee-Bike Familie

Die Coffee-Bike GmbH ist eines der schnellst wachsenden Franchise-Systeme in Deutschland. Profitieren Sie von dem einmaligen und umfangreichen Know-How rund um das Coffee-Bike und die Kaffeebranche. Mit Coffee-Bike erfahren Sie Betreuung und Unterstützung bei allen operativen und organisatorischen Fragen und einen stets partnerschaftlichen Umgang.

Weitere Infos: bitte HIER klicken


Verleger werden – mit einer erprobten Geschäftsidee

Das LeserECHO ist ein Franchise-System mit viel Erfolgspotenzial.  Mit der Verlagsgemeinschaft erfahren Sie Betreuung und Unterstützung bei allen operativen und organisatorischen Fragen. Profitieren Sie von den Erfahrungen, den günstigen Druckpreisen, den hauseigenen Zentralsatz und den vielen weiteren Vorteile dieser starken Gemeinschaft. In dem Franchise-System vom LeserECHO.

Weitere Infos: bitte HIER klicken


Werde zum Eiszauberer

Wenn es ein Lebensmittel gibt, das alle glücklich macht, dann ist es Eiscreme! Wir lieben das Staunen in den Augen unserer Kunden, wenn wir ihnen das selbstkreierte EiZ überreichen. Du willst so etwas auch erleben? Dann werde jetzt zum Eiszauberer und mache dich mit einem erfolgreichen Markenprodukt selbständig!

Weitere Infos: bitte HIER klicken


 

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Geschäftsidee – Zeitung im Franchise-Projekt verlegen

Werden Sie Teil der Verlagsgemeinschaft „LeserECHO“

Warum sich als Einzelkämpfer auf einem hart umkämpften Medienmarkt abstrampeln, wenn es auch einfacher und kostengünstiger in einer erfolgreichen Verlagsgemeinschaft funktioniert?

Mit der Verlagsgemeinschaft erfahren Sie Betreuung und Unterstützung bei allen operativen und organisatorischen Fragen. Nutzen Sie die Erfahrungen, die günstigen Druckpreise, den hauseigenen Zentralsatz und viele weitere Vorteile dieser starken Gemeinschaft. In dem Franchisesystem vom LeserECHO. 

 

Das LeserECHO Franchisekonzept

Mit einem starken Partner an der Seite genießen Sie unternehmerische Freiheiten, ohne dabei auf die Erfahrungswerte und Sicherheiten eines bewährten Systems zu verzichten. Eine partnerschaftliche und flexible Zusammenarbeit hat beim LeserECHO oberste Priorität. Als Franchisepartner dieses Systems müssen Sie keine Umsatzvorgaben erfüllen oder Öffnungszeiten einhalten.

Einstiegsgebühren fallen bei der Verlagsgemeinschaft LeserECHO nicht an.  Das Einsparpotenzial allein bei den Druck- und Satzkosten ist höher, als die monatliche Franchsiegebühr. Bringen Sie weitere Verlagserzeugnisse heraus,  fallen keine weiteren Gebühren an.

Vorteile des Franchise-Systems LeserECHO:

  • mehrere Einnahmemöglichkeiten durch die Dienstleistungsvielfalt im Print sowie online
  • sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis in allen Geschäftsbereichen
  • freie Zeiteinteilung (nebenberuflich oder hauptberuflich)
  • Gebietsschutz auf einen Landkreis oder einer kreisfreie Stadt
  • kostenlose Schulungen für Franchise-Partner und deren Mitarbeiter
  • Stadt- und Gemeindeportale werden kostenlos zur Verfügung gestellt
  • zahlreiche Zusatzeinnahmen über unsere Fachportale
  • keine Einstiegsgebühren
  • keine Marketingumlage
  • arbeiten Sie in einem erfahrenen Team – monatliche Treffen mit Franchise-Partnern und Mitarbeitern
  • günstige Druckkosten über unseren Zentraldruck
  • günstige Satzkosten über unseren Zentralsatz
  • kostenlose Anlieferung der Monatszeitung: „LeserECHO“

Sind Sie ein Lokalpionier?

Möchten Sie in Ihrem Landkreis oder kreisfreien Stadt eigene Stadt- und Gemeindeportale sowie die Monatszeitung „LeserECHO“ herausbringen? Sind Sie Teamplayerkaufmännisch erfahren, verkäuferisch stark und regional gut vernetzt?

Dann sollten wir uns kennenlernen und gemeinsam überraschend mehr Möglichkeiten schaffen!

Wir freuen uns auf Ihre Nachricht!

Fachverlag Tonsor
Leinestraße 8
26802 Moormerland

Vertreten durch:

Ingo Tonsor
Telefon: 04954 – 95 40 427
E-Mail: info@leeraner-bz.de

 

 

 

Geschäftsidee: Die eigene Zeitung herausgeben

AGENTUR-PARTNER BEIM LESERECHO

LeserECHO ist ein Franchisesystem, welches sich auf die Zusammenarbeit von traditionellen und neuen Medien positioniert hat. Der klassische Verlag wird als Agentur geführt. Über ein Baukastensystem können die Kunden vom LeserECHO-Verlag Marketing-Konzepte und Kampagnen umsetzen und steuern. Wir bringen über unsere eigenen Medien nicht nur die Reichweiten mit, sondern stehen mit unserem Know-how bei der Umsetzung zur Seite.

Unsere Franchisenehmer sprich Agentur-Partner – profitieren von den vorhandenen Reichweiten, Medien und den langjährigen Erfahrungen. Durch den Zusammenschluss mehrerer Partner konnten die Druckkosten deutlich gesenkt und die stetige technische Weiterentwicklung vorangetrieben werden.

Als Agentur-Partner benötigen Sie zu Beginn keine Büroräume bzw. ein Ladengeschäft. Sie können den Start ohne Personal beginnen. Unterstützt werden Sie über die Franchisezentrale.

Sie können als Agentur-Partner folgende Leistungen anbieten:

  • Werbeanzeigen im LeserECHO
  • Onlineanzeigen über Ihr oder andere Stadtportale
  • Bannerschaltung auf eigenen Themenportalen
  • Podcast – eigene Produktion oder über das Podcast-Studio des Franchisegebers
  • Marketing-Kampagnen
  • Zielgruppenoptimiertes Werbeumfeld
  • und vieles mehr.

Sie werden als Agentur-Partner entsprechend geschult. Die Schulungen sind kostenlos.

WETTBEWERBSSTÄRKE:

Unsere Kunden sind kleine und mittlere Unternehmen aus allen Branchen, die sich marketingtechnisch neu aufstellen möchten und müssen, oft fehlt unseren Kunden die Zeit und das nötige Know-how zur Umsetzung. Darüber hinaus können wir als Agenturnetzwerk unseren Kunden mit einer sehr interessante Budget-Planung zur Seite stehen.

Diese Leistungen erhalten Sie von uns kostenlos, bzw sind in der monatlichen Kostenpauschale enthalten:

  • Wir erstellen für Sie regionale Stadt- und Themenportale.
  • Wir bieten Ihnen interessante und praxisbezogene Schulungen.
  • Profitieren Sie von unseren günstigen Druckkosten
  • Starten Sie mit enormen Reichweiten
  • Start vom Home-Office – mit unserem Backoffice
  • Zentralsatz, Rätsel, Kinderseiten, Horoskope, Kochrezepte usw.
  • großes Medienarchiv
  • Marketing- und Kampagnenunterstützung
  • Druckkostenzuschuss für die erste Zeitung
  • Starterpaket ( Visitenkarten, Flyer, Werbemittel, Belegzeitungen, Vergünstigungskarten etc. )

Arbeiten Sie in einem starken Team und lernen Sie die Vorteile unseres Backoffice kennen.

Sie werden schnell feststellen, dass es sich lohnt in einem Agentur-Netzwerk zu arbeiten. Unsere Partner haben eine große Kosten- und Zeitersparnis. Darüber hinaus erhalten Sie jede Menge positive Anregungen und Möglichkeiten für Ihre Geschäft. Selbstverständlich erhalten Sie für Ihre Region Gebietsschutz. Bei uns können Sie dank unserem Backoffice sofort loslegen. Innerhalb weniger Tage haben wir Ihnen sämtliche Portale und die entsprechenden sozialen Medien eingerichtet. Wir erstellen mit Ihnen gemeinsam Ihre erste Podcasts. Wir sorgen für Ihren professionellen Auftritt und helfen Ihnen bei der ersten Kundenakquisition.

Sie kommen aus der Werbung oder aus dem Marketing. Ob als ehemaliger Anzeigenverkäufer, Herausgeber eines Stadtmagazins oder als Inhaber einer kleinen Werbeagentur. Aber auch als Quereinsteiger mit Unternehmergeist sind Sie herzlich willkommen.

Zeitungsverlage für Monatszeitungen schließlich sich zusammen

Über einen Zentraldruck beachtliche Kosten einsparen.

Ostfriesland/Emsland/Wilhelmshaven. Seit Dezember 2017 haben sich 5 Regionalzeitungen zu einem Franchise-Unternehmen mit Sitz in Moormerland zusammengeschlossen. Das „LeserECHO“ im halben Berliner Format wird monatlich in den Landkreisen Aurich, Emsland, Leer und den kreisfreien Städten Emden und Wilhelmshaven herausgegeben. Weitere Landkreise und kreisfreie Städte werden folgen. „Je mehr Verleger sich dem „LeserECHO“ anschließen, desto günstiger werden die Druckkosten“, betont Franchisegeber Ingo Tonsor. Ein weiterer Vorteil,  durch das einheitliche Format und den einheitlichen Satzspiegel können die Verleger auf den hauseigenen Zentralsatz zurückgreifen. Kochrezepte, Rätsel, Kinderseiten, Bildersuchspiele, Horoskope, Verbraucherhinweise und andere Rubriken werden den Verlegern vom LeserECHO monatlich als druckfähige PDF zur Verfügung gestellt.

Die Vorteile liegen nicht nur in der Kostenersparnis, sondern auch auf der Einnahmenseite. Überregionale Anzeigekunden schalten gerne in höheren Auflagen. Möbel- und Autohäuser sowie Banken und Krankenkassen sowie Ketten und Filialunternehmen schalten oft über mehrere Landkreise hinweg. Über die Regionalausgaben des „LeserECHOS“ können sich unsere Anzeigenkunden kostengünstig das Gebiet aussuchen, indem sie werben möchten. Somit kommt die Verlagsgemeinschaft leichter an Aufträge heran, wo es kleinere Zeitungsverlage häufig schwerer haben.

Für die Landkreise und kreisfreien Städte in denen das LeserECHO noch nicht verlegt wird gilt:

„Ob Quereinsteiger, Herausgeber von Monatsmagazinen oder Zeitungsverleger, in der Verlagsgemeinschaft vom LeserECHO wird jeder Verleger, der sich unseren Grundsätzen annimmt gerne aufgenommen“, so Ingo Tonsor vom LeserECHO.

Sind Sie ein Lokalpionier?

Möchten Sie in Ihrem Landkreis oder kreisfreien Stadt eigene Stadt- und Gemeindeportale sowie die Monatszeitung „LeserECHO“ herausbringen? Sind Sie Teamplayerkaufmännisch erfahren, verkäuferisch stark und regional gut vernetzt?

Dann sollten wir uns kennenlernen und gemeinsam überraschend mehr Möglichkeiten schaffen!

Wir freuen uns auf Ihre Nachricht!

 

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Geschäftsidee: Die eigene Zeitung verlegen.

Die passende Geschäftsidee für kreative Köpfe.

Die eigene gedruckte Zeitung. Verlegen Sie in Ihrer Stadt oder in Ihrem Landkreis das LeserECHO.

Vorteile unseres Franchise-Systems:

  • mehrere Einnahmemöglichkeiten durch die Dienstleistungsvielfalt im Print sowie online

  • sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis in allen Geschäftsbereichen

  • freie Zeiteinteilung (nebenberuflich oder hauptberuflich)

  • Gebietsschutz auf einen Landkreis oder einer kreisfreie Stadt

  • kostenlose Schulungen für Franchise-Partner und deren Mitarbeiter

  • Stadt- und Gemeindeportale werden kostenlos zur Verfügung gestellt

  • zahlreiche Zusatzeinnahmen über unsere Fachportale

  • keine Einstiegsgebühren

  • keine Marketingumlage

  • kostenloser Presseausweis

  • arbeiten Sie in einem erfahrenen Team – monatliche Treffen mit Franchise-Partnern und Mitarbeitern

  • günstige Druckkosten über unseren Zentraldruck

  • günstige Satzkosten über unseren Zentralsatz

  • kostenlose Anlieferung der Monatszeitung: „LeserECHO“

Sind Sie ein Lokalpionier?

Möchten Sie in Ihrem Landkreis oder kreisfreien Stadt eigene Stadt- und Gemeindeportale sowie die Monatszeitung „LeserECHO“ herausbringen? Sind Sie Teamplayerkaufmännisch erfahren, verkäuferisch stark und regional gut vernetzt?

Dann sollten wir uns kennenlernen und gemeinsam überraschend mehr Möglichkeiten schaffen!

Wir freuen uns auf Ihre Nachricht!

 

Fachverlag Tonsor
Leinestraße 8
26802 Moormerland

Ansprechpartner:

Ingo Tonsor
Telefon: 04954 – 95 40 427
E-Mail: info@leeraner-bz.de

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LeserECHO – Resonanz beim Lesepublikum

Die Resonanz beim Lesepublikum wird als LeserECHO bezeichnet.

Damit ist der Name beim LeserECHO Programm. Das LeserECHO ist eine Zeitung im halben Berliner Format und wird kostenlos in den Landkreisen Aurich, Emsland, Friesland, Leer, Wittmund sowie den kreisfreien Städten Emden und Wilhelmshaven verlegt. Das LeserECHO wird überwiegend  über Auslagestellen verteilt. Die gedruckte Gesamtauflage liegt bei 50.000 Exemplaren.

Vereinsnachrichten, Veranstaltungs-Tipps, Behörden-Nachrichten und Pressemitteilungen aus den Regionen sind im LeserECHO zu finden.

Besonders beliebt sind die Rätsel-Seiten und Kochrezepte, an denen sich die Leserschaft monatlich erfreuen kann.

 

 

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Wie werde ich Zeitungs-Verleger? Die eigene Zeitung verlegen.

Die passende Geschäftsidee für kreative Köpfe.

Die eigene gedruckte Zeitung. Verlegen Sie in Ihrer Stadt oder in Ihrem Landkreis das LeserECHO.

VORTEILE UNSERES FRANCHISE-SYSTEMS:

  • mehrere Einnahmemöglichkeiten durch die Dienstleistungsvielfalt im Print sowie online

  • sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis in allen Geschäftsbereichen

  • freie Zeiteinteilung (nebenberuflich oder hauptberuflich)

  • Gebietsschutz auf einen Landkreis oder einer kreisfreie Stadt

  • kostenlose Schulungen für Franchise-Partner und deren Mitarbeiter

  • Stadt- und Gemeindeportale werden kostenlos zur Verfügung gestellt

  • zahlreiche Zusatzeinnahmen über unsere Fachportale

  • keine Einstiegsgebühren

  • keine Marketingumlage

  • arbeiten Sie in einem erfahrenen Team – monatliche Treffen mit Franchise-Partnern und Mitarbeitern

  • günstige Druckkosten über unseren Zentraldruck

  • günstige Satzkosten über unseren Zentralsatz

  • kostenlose Anlieferung der Monatszeitung: „LeserECHO“

Sind Sie ein Lokalpionier?

Möchten Sie in Ihrem Landkreis oder kreisfreien Stadt eigene Stadt- und Gemeindeportale sowie die Monatszeitung „LeserECHO“ herausbringen? Sind Sie Teamplayerkaufmännisch erfahren, verkäuferisch stark und regional gut vernetzt?

Dann sollten wir uns kennenlernen und gemeinsam überraschend mehr Möglichkeiten schaffen!

Wir freuen uns auf Ihre Nachricht!

In den Landkreisen Aurich, Emsland, Friesland, Leer und Wittmund, sowie den kreisfreien Städten Emden und Wilhelmshaven sind wir schon mit unseren Medien vertreten. Daher suchen wir für diese Gebiete keine Franchise-Partner mehr. Anzeigen- sowie Medienberater sind herzlich willkommen!

Mediadaten

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43.000 Kabinen aus Papenburg

EMS PreCab feiert 10-jähriges Jubiläum

Papenburg, 19. September 2017 – Seit zehn Jahren besteht die EMS PreCab GmbH – ein wichtiger Systemlieferant der MEYER WERFT – in Papenburg. Zum zehnjährigen Firmenjubiläum lud EMS PreCab ihre Mitarbeiter zu einer gemeinsamen Feier ein.

In den vergangenen zehn Jahren hat sich EMS PreCab von einem kleinen handwerksähnlichen Betrieb zu einem großen Industrieunternehmen mit 180 Mitarbeitern verändert. Mit modernsten Produktionsmethoden nach neusten industriellen Standards werden anschließend in einer getakteten Fließfertigung die anspruchsvollen Kabinen unterschiedlichster Art für Passagiere und Besatzungsmitglieder von Kreuzfahrtschiffen gebaut. Seit der Gründung des Unternehmens hat EMS PreCab 43.000 Kabinen gefertigt.

„Mein Dank gilt vor allem unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für den großartigen Einsatz in den letzten 10 Jahren. Wir haben uns in dieser kurzen Zeit enorm entwickelt. Darauf können wir alle sehr stolz sein. Immer wieder haben wir bewiesen, dass wir die unterschiedlichsten Anforderungen unserer Kunden erfüllen können“, so Arndt Verhoeks, Geschäftsführer von EMS PreCab.

Weitere Entwicklungsschritte und Investitionen stehen bei EMS PreCab unmittelbar bevor. Die Zusammenarbeit mit Piikkio Works, dem Kabinenlieferanten von MEYER TURKU, wird intensiviert. Ab Ende 2017 wird Piikkio Works in einer neu errichteten Produktionsanlage Kabinen in der gleichen Art und Weise fertigen wie EMS PreCab in Papenburg. Das Unternehmen MS Maritime aus Vilnius (Litauen), mit dem EMS PreCab zusammen mit Piikkio Works ein neues innovatives Wand- und Deckensystem entwickelt hat, liefert zukünftig alle Wand- und Deckenelemente für die Kabinen der beiden Firmen. Schlanke Abläufe, innovative Ideen und ein modernes Arbeitsumfeld sind deutlich erkennbare Merkmale des jungen Unternehmens.

Anzeige: LeserECHO

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10 Millionen Nutzungen des Wahl-O-Mat

Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung zur Bundestagswahl 2017 ist seit 30.8.2017 online / Seitdem wurde er knapp 10 Millionen Mal genutzt / Etwa fünf Prozent der Nutzer werden durch den Wahl-O-Mat motiviert, zur Wahl zu gehen, obwohl sie das ursprünglich nicht vorhatten / Weitere Aktionen zur Steigerung der Wahlbeteiligung in 32 Niedrigwahlbereichen

Seit rund zwei Wochen ist er online, „der meistgenutzte Abstimmungsratgeber der Welt“ (Die Zeit) und es bestätigt sich, was Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung, schon zum Start im Deutschlandfunk gesagt hat: „Der Wahl-O-Mat ist demokratischer Volkssport“. 

32 der 33 Parteien haben sich am Wahl-O-Mat zur Bundestagswahl 2017 beteiligt und Antworten auf die 38 Thesen gegeben. Seit 30.8.2017 können alle Bürgerinnen und Bürger herausfinden, wer etwa Dieselkraftstoff für Pkw höher besteuern möchte oder alle Bürger bei gesetzlichen Krankenkassen versichern will.

„Der Wahl-O-Mat zeigt die Unterschiede zwischen den Parteien und regt mit seiner spielerischen Herangehensweise vor allem junge Menschen dazu an, sich mit politischen Themen und der anstehenden Wahl auseinanderzusetzen“, so bpb-Präsident Thomas Krüger. Und er wirkt: „Zwei Drittel der Nutzer werden über ihr Ergebnis mit Freunden oder der Familie sprechen. Über die Hälfte der Nutzer wird durch den Wahl-O-Mat zu weiterer Information über Politik motiviert. Etwa fünf Prozent der Nutzer werden durch den Wahl-O-Mat motiviert, zur Wahl zu gehen, obwohl sie das ursprünglich nicht vorhatten“, so Krüger unter Verweis auf regelmäßig erhobene Nutzerumfragen der Universität Düsseldorf weiter.

Seit 2002 ist der Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung im Einsatz, um besonders junge Wähler zu informieren und zu mobilisieren. Inzwischen hat er sich dabei als feste Größe für politische Information im Vorfeld von Wahlen etabliert. Der Wahl-O-Mat zur Bundestagswahl 2013 wurde mehr als 13,3 Millionen Mal gespielt. Insgesamt wurde er seit 2002 vor Bundestags-, Europa- und Landtagswahlen schon über 60 Millionen Mal genutzt.

Über Postkarten, Bierdeckel, Kinospots und auf Plakatwänden wird der Wahl-O-Mat sowie weitere Angebote der bpb zur Bundestagswahl 2017 aktuell unter dem Slogan „Du hast die Wahl“ schwerpunktmäßig in 32 ausgewählten „Niedrigwahlgebieten“ beworben. Dafür wurden in den 13 Flächenländern je zwei Niedrigwahlbereiche identifiziert – einer in einer eher ländlichen Region und ein Großstadtbezirk. Auch in den drei Stadtstaaten sind Aktivitäten in je zwei Gebieten vorgesehen.

Weitere Informationen zu den aktuell laufenden Aktionen und den ausgewählten Niedrigwahlbereichen: http://www.bpb.de/du-hast-die-wahl.

Ein analoger „Wahl-O-Mat zum Aufkleben“ ist momentan zusätzlich in Kooperation mit 11 Landeszentralen für politische Bildung in vielen Teilen der Bundesrepublik unterwegs und auf Marktplätzen, in Schulen oder Einkaufszentren präsent. Alle Stationen unter: www.wahl-o-mat.de/tour.

Der Wahl-O-Mat ist online unter www.wahl-o-mat.de abrufbar und auch als App für Android, iOS und Windows Phone verfügbar.

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Bundeswehrstandort Leer erhält eigene Kinderbetreuung

Familienservice Weser-Ems richtet Großtagespflege am Osseweg ein / Start zum 1. Dezember 2017 mit 10 Plätzen

LEER. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf stellt Eltern häufig vor Herausforderungen – gerade auch Soldaten sind davon betroffen. Viele von ihnen sind Eltern, finden aber nur schwer Betreuung für ihre Kinder. Denn regelmäßige Versetzungen gehören zum Arbeitsalltag. Bei jeder Versetzung muss die Kinderbetreuung neu organisiert werden. „Gerade bei den Schnellen Einsatzkräften Sanitätsdienst ist es noch ein Stück schwieriger, Dienst und Kinder zu verbinden.“, weiß die CDU-Bundestagsabgeordnete Gitta Connemann aus Gesprächen mit Soldatinnen und Soldaten in Leer. Viele von ihnen haben Einsatzerfahrung. „Nicht jeder Auslandseinsatz ist planbar. Da muss zum Teil von einem Tag auf den anderen eine Betreuung her – auch für die Kräfte, die die Vorbereitungen begleiten. Und selbst, wenn alles geplant war, ist eines der Elternteile für mehrere Monate nicht vor Ort.“

Deshalb hatte sich Connemann seit längerem dafür eingesetzt, die Betreuungssituation für den Bundeswehrstandort in Leer zu verbessern. Erstmalig thematisierte sie das Problem bei einem Besuch des damaligen Parlamentarischen Staatssekretärs Thomas Kossendey. Er hatte ein offenes Ohr, wie später auch die Bundesverteidigungsministerin Dr. Ursula von der Leyen MdB, die ebenfalls von Connemann angesprochen wurde. Die Ministerin veranlasste eine Abfrage vor Ort. Das Ergebnis: der Bedarf für Kinderbetreuung ist da. „Nun ging es richtig los.“, berichtet Connemann. Das Bundesamt für Personalmanagement in der Bundeswehr nahm Kontakt mit Kindertagesstätten in der Stadt Leer auf. Ziel war es, dort feste Plätze belegen zu können. Die Anfrage blieb erfolglos. Denn die Plätze werden selbst gebraucht, zudem konnte den besonderen Rahmenbedingungen für die Bundeswehr ebenfalls nicht entsprochen werden. „Damit stand fest: wir brauchen eine eigene Kita.“, berichtet der Kommandeur des Kommando Schnelle Einsatzkräfte Sanitätsdienst „Ostfriesland“ Oberstarzt Dr. Johannes Backus. Er schmunzelt. „Bei uns heißt das aber Großtagespflege.“ Es habe dann eine Ausschreibung für die Einrichtung und den Betrieb einer solchen Großtagespflege (GTP) gegeben.

Nun steht das Ergebnis fest. Staatssekretär Hoofe teilte Connemann mit, dass das wirtschaftlichste Angebot vom Familienservice Weser-Ems abgegeben worden sei. Die Christdemokratin konnte Oberstarzt Dr. Backus jetzt die frohe Botschaft überbringen: „Wir haben es schwarz auf weiß: das Bundeswehr-Dienstleistungszentrum hat nun den Auftrag erhalten, einen entsprechenden Vertrag mit dem Familienservice Weser-Ems zu schließen.“ Damit steht fest: der Bundeswehrstandort in Leer wird noch in diesem Jahr eine GTP mit 10 Plätzen bekommen. Zehn Jungen und Mädchen können dann vor Ort betreut werden. Gitta Connemann ist glücklich: „Damit wird sich die Situation für Soldatinnen, Soldaten und zivile Beschäftigten am Standort Leer spürbar verbessern. Dafür bin ich dem Ministerium, vorneweg der Ministerin dankbar.“ Die GTP soll am rückseitigen Kasernentor am Osseweg außerhalb des Bundeswehrgeländes errichtet werden. Betreiber wird der Familienservice Weser-Ems e.V. sein. Die Verpflegung ist durch ein Cateringunternehmen geplant. Die neuen Betreuungsplätze sollen ab dem 01. Dezember 2017 zur Verfügung stehen. Für Johannes Backus ist dies ebenfalls eine gute Nachricht: “ Da ich selber Vater von zwei Kindern bin, weiß ich um die besonderen Probleme in einer Soldatenfamilie.

Es war daher auch mir eine besondere Herzensangelegenheit für meine Soldatinnen und Soldaten schnell eine gute Lösung zu finden, der auch ich meine Kinder anvertrauen würde. Das ist nunmehr gelungen. Die Einrichtung der Großtagespflege trägt wesentlich zur Attraktivität des Standortes Leer bei und hilft unseren Auftrag noch ein Stück besser zu erfüllen!“

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Google zu Gast in Leer – Erster IT-Fachkongress in Leer

Erster IT-Fachkongress in Leer / 27. September um 15 Uhr im SparkassenForum / Auch der bekannte Sicherheitsexperte Mark Semmler hält Vorträge

Am 27. September 2017 findet ab 15 Uhr im SparkassenForum in der Bürgermeister-Ehrlenholtz-Straße 14 in Leer der erste „IT-Fachkongress“ statt. Veranstalter sind der Landkreis Leer, Amt für Digitalisierung und Wirtschaft, sowie die Sparkasse LeerWittmund. Eröffnet wird die Veranstaltung von Landrat Matthias Groote und Heinz Feldmann, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse LeerWittmund. Im ersten Themenblock werden unter anderem Tobias Weilandt von Google Deutschland und Andreas Zurbel von Paydirekt auf die Chancen im E-Commerce und Digital Marketing eingehen. Im zweiten Themenblock wird einer der erfahrensten IT-Sicherheitsexperten Deutschlands, Diplom-Informatiker Mark Semmler, in zwei Vorträgen aufzeigen wie Unternehmen heutzutage angegriffen werden und wie man sich schützen kann, und wie IT-Sicherheit auch für kleine und mittelständische Unternehmen ohne großen Aufwand machbar ist.

Die Veranstaltung richtet sich explizit an hiesige Unternehmen und ist kostenfrei. Interessierte Firmen können sich online unter www.sparkasse-leerwittmund.de/anmeldung anmelden. Anmeldeschluss ist der 21. September.

Weitere Informationen unter www.lkleer.de/IT-Kompetenzzentrum und im Einladungsflyer, der unter dieser Meldung zu finden ist.

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Ingo Appelt BESSER … IST BESSER!

 
Der Wanderprediger ist zurück: In seinem letzten Erfolgsprogramm „Göttinnen“ betete Ingo Appelt die Frauen an – doch beim selbsternannten „Konkursverwalter der Männlichkeit“ geht noch so viel mehr! In der Zwischenzeit ist einiges passiert – und der Comedian brennt darauf, seine neuesten Erkenntnisse auf der Bühne zu präsentieren. Geht es doch darum, die Männer immer wieder neu auf das Leben einzustellen. So ist „Besser … ist besser!“ auch eine Art „Männer-Verbesserungs-Comedy“, was wiederum die Frauen freuen dürfte.
Getreu seinem Motto „Ganz ohne Sauereien geht’s nicht“, fasst Appelt ungehemmt Themen an, die Andere beschämt links liegen lassen: Er findet überraschend simple Lösungen für die kompliziertesten Probleme, nimmt die schrägsten Trends unter die Lupe und die lächerlichsten Stars auf die Schippe.
Auf die größten Fragen und Ungereimtheiten des Alltags bietet der Comedyrüpel klare Antworten – verpackt in einer einzigartigen Live-Show. Zwei Stunden Ingo Appelt zu erleben heißt sich garantiert zwei Stunden lang kaputt zu lachen. Aber nicht nur das: Seine kleine aber feine Lebensschule wirkt nach. Wer aus seiner Show kommt, geht beschwingter durch das Leben und nimmt es definitiv leichter. Ingo Appelt zeigt in seinem neuen Programm den modernen Weg zu einem besseren Leben.
Appelt ist in absoluter Topform: Der Comedian verbreitet mit Vollgas einen Optimismus, den wir gerade jetzt so gut gebrauchen können. Und er hat für alle Fans auch noch eine Überraschung im Gepäck: In der neuen Live-Show präsentiert Ingo Appelt seine mittlerweile zu Klassikern gewordenen Highlights aus den letzten Jahren. 120 Minuten sinnvoll abschalten – bei Ingo Appelt ist man da genau richtig.
 
 
Event-Facts:
Ingo Appelt – Besser … ist Besser!
Theater an der Blinke
Blinke 41
26789 Leer
Einlass 19 Uhr
Beginn 20 Uhr
 
Tickets für Ingo Appelt gibt es an allen Vorverkaufsstellen von AD ticket, Nordwest Ticket sowie Eventim.
Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter www.zinkgraf-events.de.
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Existenzgründung – wie gründe ich meine eigene Firma

Sie haben eine gute Geschäftsidee? Sie möchten sich selbstständig machen? Das erfordert eine sehr gute Vorbereitung. Die Bundesagentur für Arbeit informiert Sie über die ersten Schritte.

Geschäftsidee und Businessplan

Nichts geht ohne Plan. Eine Existenzgründung erst recht nicht. Voraussetzung dafür ist eine gründliche Vorbereitung. Die Geschäftsidee sollten Sie unbedingt mit jemandem durchsprechen, der sich auf dem betreffenden Gebiet auskennt. Von diesen Erfahrungen profitieren Sie.

Der Businessplan ist die Grundlage für Ihre Existenzgründung. Dazu gehören:

  • eine Beschreibung des Produktes,
  • eine Marktanalyse,
  • Verkaufs- und  Marketingstrategien,
  • Personalkalkulation,
  • Finanzplanung.

Wägen Sie Chancen und Risiken realistisch ab.

Beratung und Kurse

Bevor Sie sich entschließen, eine Existenz zu gründen hilft es, sich umfassend beraten zu lassen. Am besten besprechen Sie Ihr Vorhaben zunächst mit Ihrer Vermittlungsfachkraft. Hilfreich sind auch Kurse zur Existenzgründung, die vom Amt oder der Industrie- und Handelskammer angeboten werden.

Finanzielle Hilfen ausloten

Sind Sie arbeitslos und beziehen Arbeitslosengeld I, können Sie Gründungszuschuss beantragen. Um die Förderung zu erhalten müssen zum Zeitpunkt der Gründung noch mindestens 150 Tage Restanspruch auf Arbeitslosengeld I bestehen. Wer Grundsicherung erhält, für den sind Einstiegsgeld und Leistungen zur Eingliederung von Selbstständigen möglich (Ausnahme: „Aufstocker“, die Arbeitslosengeld und Arbeitslosengeld II parallel beziehen). Weitere Informationen erhalten Sie über Ihre Vermittlungsfachkraft.

Zusätzlich benötigen Sie beispielsweise:

  • eine aussagefähige Beschreibung der geplanten Existenzgründung
  • die Stellungnahme einer fachkundigen Stelle (IHK, Handwerkskammer oder Unternehmensberatung) zu dem Vorhaben
  • Nachweis von Kenntnissen zur Ausübung der selbstständigen Tätigkeit, etwa durch einen Lehrgang für Existenzgründer
  • Anmeldebescheinigung der selbstständigen Tätigkeit vom Gewerbeamt
  • Anmeldebescheinigung vom Finanzamt
  • für bestimmte handwerkliche Berufe: Bestätigung der Handwerkskammer über die Eintragung in die Handwerksrolle

Freiwillige Beiträge zur Arbeitslosenversicherung

Selbständige können unter bestimmten Bedingungen freiwillig Beiträge in die Arbeitslosenversicherung einzahlen. Dadurch sind Sie im Falle einer erneuten Arbeitslosigkeit abgesichert. Informieren Sie sich über ein solches Versicherungspflichtverhältnis auf Antrag.

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